Beiträge von @nD

    Bei Kompressoren liegen nie Füllsonden bei. Die Frage ist eher warum der Nippel im Kompressorschlauch nicht arretiert. In der Kupplung ist unten ein O-Ring verbaut, da muss der vordere Teil des Steckers rein. Bei neuen Kupplungen muss man das manchmal etwas stärker reindrücken dass die Verriegelung funktioniert (a bissl Öl kann helfen)

    EDIT: gefunden:
    https://www.archerytalkblog.co…/2010/03/oneidaeagle3.jpg

    Aber auch nicht wirklich härter als bei den meisten aktuellen Jagdcompundern.

    Die Frage ist welcher Oneida Bogen in der Tabelle ist. Es gab hier die erste Generation mit den innenliegenden Modulen und die 2. Generation mit den außenliegenden Modulen, diese werden so noch gefertigt.


    hier mal die 1. Generation https://de.scribd.com/doc/73482484/Oneida-Eagle-Bow


    Ichbin jetzt auch mal zwei Umdrehungen runtergegangen. Wesentlich angenehmer.

    Beim Strike Eagle muss ich die Schraube für die Timing Cable lösen und wieder festschrauben damit sich keine ungleichmäßige Spannung aufbaut wenn man an den Schrauben vom Wurfarm was verstellt hat.

    Im Gegensatz zu anderen Compoundbögen liegt beim Oneida am Anfang eine sehr hohe Krtaft an. Hab meinen Strike Eagle auf ca 45 Pfund eingestellt, zum Spaß-Scheibenschießen reicht das aus.

    da ist eigentlich kein Tool notwendig, die Megtalodon hat hinten wo der Tank reingeschraubt wird eine M6er Madenschraube zum Entlüften (in einem der 3 Löcher versteckt)

    Seitdem ich meinen 3D Drucker habe, habe ich verschiedene Geschosse und Materialien ausprobiert. Wichtig ist dass die Geschosse im Lauf anliegen ohne zu viel Reibung zu entwickeln (Präzision und Geschwindigkeit). PETG HF neigt zum Brechen, bei Einschlägen gehen die komplett kaputt, das ist für Geschosse eher ungeeignet. Das Bambu PLA Basic ist ein relativ "weiches" Material, das lässt sich drücken. Wenn die Einschlagen, dann verformen die sich eher als dass sie auseinanderbrechen. Das macht PLA zu durchaus verwendbaren Material für Einmalgeschosse, wenn man diese so konstruiert dass sie eine dünne Schneidkante haben welch sich in die Züge drückt. Allerdings sind das Einmalgeschosse, die Leistung lässt schon beim 2. Schuss messbar nach und nach ein paar Schuss fangen die das Streuen an. TPU ist bisher das Beste Material das ich kenne. Diese sind flexibel genug um im Lauf abzudichten, fest genug für eine gute Präzisaion und Haltbar genung um sie mehrfach wiederzuverwenden. Ich weiß nicht wieviel Geschosse ich durchgelassen habe um mit meinen Eigenentwurf auf die Performance von Dirk's TPU Geschossen zu kommen (Dirk hat die Messlatte schon sehr hoch angelegt). Einen Abrieb im Lauf von den zahllosen Tstschüssen der TPU Geschosse konnte ich nicht feststellen, das wäre bei meinen schlumpfblauen Geschossen aufgefallen. Das Gleiche gilt für meine anderen Testmaterialien. Was ich nicht getestet habe und auch nicht testen werde sind Geschosse aus Heißkleber. Die Klebestifte babben beim Reibetest schon auf Oberflächen, das werd ich meinem Lauf nicht antun.

    Ja klar damit er seinen Hals aus der Schlinge ziehen kann.Ne Ne Ne

    Der Nenner ist doch klar.Ließ und du weißt wer gelogen hat.

    Das Forum hier ist die falsche Plattform um zivilrechtliche Streitigkeiten auszutragen. Ich verfolge die Angelegenheit hier auch schon seit Anfang an. Ja, es ist hier etwas passiert was nicht hätte passieren sollen, ich kenne Menschen die schaffen es danach nicht mehr in die Spur zu kommen, hier sehe ich aber jemanden der die A***Backen zusammenkneift und weiter macht.

    entweder etwas weit hergeholt oder umständlich ausgedrückt, Das Ventil schlägt relativ großflächig in der Ventilführung ein, da passiert nichts. Was allerdings sein kann ist dass der Hammer das Loch der Nadel im Gehäuse selbst verdichtet, da bleibt die Nadel im Gehäuse aber nicht das Ventil in der Führung stecken. Bei meiner Max hab ich in der Ventilführung selbst keine Anzeichen von "Verformung", der Hammereinschlang an der Nadel im Gehäuse ist aber sichtbar. Zum Thema Nadelbrüche hat mal jemand in einem anderen Forum eine klare Aussage getroffen, das passiert meistens dann wenn man an der Waffe etwas "optimiert" und dadurch die Kräfte größer werden.

    pasted-from-clipboard.png

    Abreissschraube entfernen. Hinteren Tank entfernen. Druck ablassen (M6er Madenschraube hinten in einem der 3 Löcher wo der hintere Tank angeschraubt ist). Picatinnie vor dem Abzugsbügel entfernen. Abzugsbügel entfernen. Die untere Madenschraube (Klemmschraube) entfernen, die hält den Tank fest. Den vorderen Tank nach vorne abziehen (den Repetiergriff braucht man nicht entfernen, der schlackert dann halt a bissl rum). Der Tank kommt dann direkt mit dem Aluteil raus (da braucht man nichts abschrauben). die große Verschlusschraube welche zwischen Tank und Lauf ist rausschrauben. Das Ventil sollte sich noch in der Waffe befinden, geht einfach entnehmen. O-Ring in der Verschlussschraube rausfummeln und neuen reinfriemeln (kann nervig sein). Bei der Montage die Verschlussschraube innen ordentlich fetten (z.Bsp. Super-Lube) und die gesamte Einheit inkl Ventil montieren (Verschlussschraube - Ventilfeder - Ventil) Dann Tank wieder rein, dabei auf die Ausrichtung achten und alles wieder montieren. Beim Festziehen der Ablasschraube darauf achten dass diese nicht zu fest angezogen wird, kann die Dichtungen drunter beschädigen. Tank aufschrauben und schauen ob alles dicht ist. Auffüllen und ausprobieren.

    von alleine hat meine nicht abgeblasen, aber nach dem Abschlagen. Habe mittlerweile den O-ring der Ventilführung getauscht (altes schwarzes Ventil O-Ring 10,82x1,78 Viton 80 Sh), das ist der in der Verschlusschraube in dem das Ventil läuft. Seit einem Jahr ohne weitere Probleme und immernoch der erste gewechselte O-Ring drinnen obwohl ich eigentlich damit gerechnet habe dass der nicht so lange hält.

    versucht es mal in einen Karton gestapelten Zeitungen. Wenn die "ein wenig weich geschossen" ist geht die sogar für warbolts (wenn man die eine oder andere verbogene Spitzen danach wieder mit selber wieder angeschliffenen "spitzenradius" verkraften kann; eigenerfahrung: mit ca 5% "ausfallrate ist da zu rechnen, mit nachschleifen ist die quote noch angenehmer) und botkins (die bleiben unbeschädigt). Die stoppen selbst bei 120 lbs zuverlässig vor den Vanes. Uns so mancher Verteiler hat "die eine oder andere Zeitung "über", hab selber mal "den express" verteilt ... 😎). Kostet kaum mehr als nen nulliginger und lässt sich perfekt entsorgen!

    genau so mach ich das auch (siehe Bild von meinem vorherigen Beitrag)

    Also leise finde ich den GX4 nicht.
    Die Pumpe selbst ist leise, aber die Lüfter finde ich schon ziemlich laut.
    Ich nutze den in einer Mietwohnung. Die Nachbarn haben sich noch nicht beschwert.
    Aber wenn der Kompressor im Flur aktiv ist muss im Wonzimmer der TV lauter macht werden.

    im Vergleich zu den "Maschinengewehrsalven" der 1800 Watt Geräte oder der Turbine vom luftgekühlten Vevor ist der CS4 flüsterleise

    Auch Farbzusätze verändern die Materialeigenschaften. deshalb werden Hochleistungsfasern bei High End Anwendungen üblicherweise ohne Farbzusätze verwendet. Bei normalen Bögen und Armbrüsten hat man aber aufgrund der Anzahl der Stränge üblicherweise noch viel Leistungsreserven. Ich hab mittlerweile auch modernes Sehnengarn aus HMPE-Fasern im Einsatz, das ist UV-beständiger als die alten Kevlar Materialien, sind aber nicht für jeden Bogentyp geeignet. Die anfälligsten Sehnen sind immer noch die für meinen Yumi, die gehen regelmäßig mal kaputt.


    Zum Thema Haltbarkeit: ich hab einen mittlerweie mindestens 15 Jahre alten Sehnenschubser, den hatte ich schon als an eine Adder noch nicht zu denken war. Da hab ich 2x Sehnen erneuert nach jeweils einem Leerschuss und ansonsten nur die Wicklung neu gemacht. Weiß nicht wie oft ich die Mittenwicklung gemacht hab oder wieviel Schuss die jetzt drauf hat, aber das sind mit absoluter Sicherheit mehr als 2000 Schuss, gehe eher mal von 5000 aus (die wird zum Blödelschießen auf diverse mehr oder weniger sinnvolle Ziele benutzt). Die Sehne wird auch noch einige Schuss aushalten.