Beiträge von @nD

    Ohne Werkzeug mußt Du den Tank angeschraubt lassen und den Manometer leicht aufdrehen bis alles leer ist.

    Am Manometer der Meg brauchst zum Entlüften gar nicht drehen, die hat eine M6er Entlüfterschraube. die ist hinten an dem Teil an dem der Tank angeschraubt wird. Da sind 3 Löcher, in einem der Löcher ist die Madenschraube. Was den Tankentlüfter selbst angeht, da sind etwas über 100 Bar drauf (mit Regulator), da is nix mit mal leicht reindrücken (Vergleich, am Autoreifen sind 2,5 +- Bar drauf)

    Das mein ich doch, wie heißen die Kräfte dann?

    das sind die normalen Beschleunigungskräfte die auf das Geschoss wirken, das Prinzip ist dann ähnlich wie bein newton pendel bei dem der Impuls durchgereicht wird (umgangssprachlich beschrieben)

    Also eine Art ganz flacher Kegel, keine runde Wölbung?

    der Kegel muss aber noch so spitz sein dass es das Filament beim Drucken hinbekommt, zu flach hast wieder das gleiche Problem.

    die Fliehkräfte das Schrot aus dem Becher holen.

    Fliehkräfte? Welche Fliehkräfte? Fliehkräfte hast bei einer Kreisbewegung.

    Die Schrotladung wird üblicherweise sofort nach dem Verlassen des Laufes freigegeben indem sich der Behälter auflöst (angestoßen entweder durch den Verlust der Seitenfürung im Lauf oder dadurch dass die Schrotladung nach vorne durchbricht uind damit die Hüle aufbricht).


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    Doch der Becher nimmt eigentlich fast die gleiche Flugbahn wie der Schrot, fällt nur eher runter.

    Beispiel, bei 25m Scheibe liegt der Becher 5m davor.

    dass die vorne mit rauskommen ist mir schon klar, aber die Geschossenergie muss in den Inhalt, nicht in den Becher.

    eigentlich sollen die ja nicht fliegen sondern den Inhalt freigeben. Zum Befüllen macht man bei einteiligen Hülsen eine Druckpause. Wenn man die aus TPU druckt, dann geben die den Inhalt erst recht nicht drei, das TPu ist da zu flexibel

    Du meinst, dass muss so Stege aufbauen? Also eher glatter Boden?

    Ins Leere drucken funktioniert nicht, da müssen Stützen drunter. ein flacher Boden lässt sich leichter drucken.

    Wenn ich das richtig erkenne sind das 3 Schichten Wand oder? Ich hatte 1mm Wandstärke angegeben. 2 Schichten sollten ja dann 0,66mm sein oder?

    die Schichten ergeben sich aus der Wandbreite, ist je nach verwendeter Düse unterschiedlich.

    Das hört sich doch auch erstmal gut an, kommt sogar in 7,5 raus, das ist auch eher für Holland gedacht, deswege werd ich bis zum offenen Test erst einmal diese Wandstärke beibehalten, mit der Hoffnung, dass sich dadurch die Öfnung/Auswurf des Schrotes verzögert und der Streukreis möglichst klein bleibt.

    muss man testen. Die höchste Kraft lieg an der Hülse an in dem Moment wenn der Luftdruck da ankommt, wenn die Hülse in dem Moment nicht gebrochen wird kommt die in einem Stück raus.

    Den Hohlboden hat's nicht richtig gedruckt, da werden wohl Stützstrukturen fällig. Macht aber eigentlich keinen Sinn, da sollte ein flach aufliegender druckbarer Boden auch funktionieren.


    pasted-from-clipboard.png


    Wozu ist dieser Überhang?, das wird dann komplett nach oben weitergedruckt.


    pasted-from-clipboard.png


    Ins Magazin der Meg passt das Teil, geht auch laden.


    Allerdings ist das ziemlich massiv, kann sein dass die Schrotkugeln nicht freigegeben werden und das als Einzelgeschoss rauskommt. Bei 7,5 Joule kam das Ding (ohne Kugeln) als Geschoss raus und es ist beim Einschlag nur eine der Ecken angebrochen. Denke das sollte wesentlich Dünner sein damit sich das ordentlich öffnet

    Support öffentlich und mit Userbeteiligung zu leisten ist ein zweischneidiges Schwert und ich habe schon oft überlegt, dieses Forum hier zu schließen. Gerade jetzt stehe ich wieder vor derselben Entscheidung. Wenn das Forum also bald offline geht - nicht wundern.

    Das würde dem Umsatz nicht gut tun, die Beschwerden landen dann nur woanders.


    Keine Richtigstellung ist Schuldeingeständnis und dieses Forum wird für mich zur 24/7 Pressekonferenz bzw. zur Anklagebank.

    Sehe ich nicht so. Es kann immer passieren dass es innerhalb einer Serie zu Fehlerhäufungen kommt, das hilft dir ja auch weiter entsprechend zu reagieren. Manchmal findet man im Forum eine Lösung die sich leicht umsetzen lässt (siehe Leerschusssicherung)


    Da habe ich keinen Bock drauf.

    Da hat niemand Bock drauf, gehört aber zum Leben eines Geschäftsführeres dazu - ist ja nicht persönlich gemeint und eigentlich kannst du nur davon provitieren wenn deine Kunden das direkte Gespräch über das Forum suchen.

    Das Alu wisch ich auch nur mit nem Zewa ab, da is normalerweise immer a bissl von der Schmierung von der Montage dran, oder es läuft was beim Ölen von der Mechanik wieder raus. Der Lauf ist außen brüniert, da kommt man ran wenn man den Laufmantel runterschraubt, der bekommt bei der Montage nen wischer mit nen leicht öligen Zewa und gut. einzig beim Laufgewinde mach ich beim Einschrauben einen Tropfen Öl ran, da hat man Stahl Alu Verbindung und der Stahl ist das anfälligere Metall, da sollte sich kein Rost bilden können selbst wenn da mal Wasser an die Waffe kommen sollte.


    Lauf innen muss konserviert werden nach dem Schießen, da nehm ich auch das gute alte Ballistol (Pfropfen tränken und mit 7,5J durchblasen reicht, ansonsten der gute alte Docht) Normalerweise sollte man vor dem Schießen die Koservierung wieder entfernen, aber unsere PCP sind nicht in der Leistungsklasse dass es hier wirklich was ausmacht

    mach dir das nicht zu kompliziert.

    Die Ventilgeschichte schmier ich mit Fett weil das Zeug babben muss (der Schmierfilm sollte nicht abreißen) und auch eine gewisse Schmierstoffreserve in der Schraube zum Nachschmieren bleibt. Auf Gummi flutscht Silikon am Besten, daher ist das für die Montage der O-Ringe, dass die ordentlich in der Nut liegen und bei der Montage nicht beschädigt werden, am Besten geeignet. Fett geht auch, gibt aber ne größere Sauerei und das musst in die Ritzen schmieren (wichtig, die Zusatzstoffe dürfen die O-Ringe nicht angreifen). Für die Mechanik brauchst was das schmiert und konserviert und beim Reinigen den möglichen Dreck mit rausnimmt, da kannst verschiedene Produkte nehmen (zum Reinigen eins und zum Schmieren und Konservieren eins) oder nimmst etwas was alles kann. Wichtig ist aber dass dieses Öl O-Ringe nicht angreift, es kommt ja auch was mit der Laufdichtung in Berührung oder läuft in irgendwelche Ritzen. Lebensmittelecht wäre gut, da kannst beim Schießen deine Kekse futtern und deinen Kaffee schlürfen. Spricht auch technisch nix dagegen mit Fett zu schmieren, aber an dem Fett sammelt sich Dreck besser als wie an Öl - daher nehm ich kein Fett an Stellen die außen liegen (auf O-Ring Verträglichkeit achten)

    Super Synco Lube 92003 - Silikon Schmierfett mit | selmundo https://share.google/r966gJMyclWJb03R3

    nehm ich für die Schmierung der Ventilführung. Zur O-Ring Montage nehm ich das Silikonöl von WD40, hatte ich mir schon länger mal besorgt, aber das braucht man nur bei Montage. Für die Mechanik nehm ich das gute alte Ballistol Universalöl: Rostschutz, Reinigung und Schmierung, da geiz ich bei der Wartung auch nicht mit rum, ich wisch das überflüssige Öl einfach wieder weg (den Dreck soll das ja auch mit rausspülen). Trinken kannst das zur Not auch (auch wenn's eklig is), macht aber geschmeidige Hände.

    Kleiner Tipp: Bei 7,5 J Waffen kann es bei längerer Lagerung Sinn machen, den Hammer ein Stück weit zurück zu ziehen, damit er nicht auf dem Ventil aufliegt. Also nicht ganz durchspannen, nur ein kleines Stück - einfach ein Hölzchen oder so seitlich in die halbmondförmige Hammerührung stecken.

    ist bei der Megalodon nicht nötig, das Hammerstück hat unten eine kleine Nut, das rastet es am Abzug ein, der Hammer liegt nicht an der Ventilnadel an. Kann man austesten indem man den Abzug betätigt und den Knubbel vom Hammer nach vorne drückt, der geht dann ein Stück (1mm) weiter vor als er im Grundzustand ist.