Beiträge von TT.ransporter

    Sollten man die Kompressoren nicht bei 60-70°C abschalten?

    Wenn die Wassertemperatur bei 60°C liegt, hat der Zylinderkopf sicher schon die 100° Marke geknackt.

    Hat sogar mal ein Foristi aus dem Forum mal gemessen. Kopf lag aussen bei >110°C.


    Und dahinter noch den kleinen Filter mit der Filterwatte.

    Du meinst sicher "davor". Ist zwar beim TXF003 unnötig, aber wenn Du noch einen mit Filterwatte einsetzt, gehört der zwischen Kompressor und TXF003. Nur wenn Dein TXF kein Silica mit Farbumschlag enthält, macht es aus meiner Sicht Sinn dahinter noch ein Minifiltergehäuse mit etwas Silica zu befüllen. Das man halt merkt, wann die Filtermedien verbraucht sind. Aber idealerweise mischt man in den TXF003 (der mit mehrere verschiedene Filtermaterialien bestückt ist) etwas Silica mit Farbumschlag in das zum Lieferumfang gehörende weiße Silica von Tuxing. Dann hat man direkt einen Indikator.

    Jedes Modell von Huben hat einen anderen Schalldämpfer. So ist der für die Kurzwaffen von geringerem Durchmesser (wegen der Sichtlinie), die für die K1 dürfen einen höheren Durchmesser haben.


    Der Standard für die GK1 ist der Shadow.


    Allerdings gibt es für die größeren Kaliber wohl wieder neue Dämpfer. Wegen der "Bohrung".

    Einen Adapter darf man legal drehen.


    Für einen Schalldömpfer, auch wenn er für eine 7,5 Joule Waffe ist, bracht man eine Waffenherstellerlaubnis

    Wer aus einem Ölfilter einen SD macht braucht eine Genehmigung. Macht also keinen Unterschied. Der Erlaubnispflicht (nicht gewerbsmäßige Waffenherstellung) entkommt man so nicht. Die EInzlteile, auch komplett selbst gedreht, durfte man nach früherer Auslegung herstellen wie man wollte, wenn ich nicht irre. Nur das Zusaammenfügen hat einen SD daraus gemacht und die Pflicht zur Herstellungserlaubnis ausgemacht. Schätze mal das ist noch immer so.

    Wir hatten mal als Versuch einen Schalli aus einem "NAPA"-Filter gebaut der mittels Adapter auf ein KK geschraubt wurde.

    Wenn ihr so einen Adapter gedreht habt, wieso nicht gleich den ganzen SD? Ist ein wenig viel Aufwand, vor allem für eine .22er. Ich kannte bislang eigentlich nur Adapter "von Stange" aus dem Sanitärbereich oder dem Schlosserbereich für die NAPAs. Also ganz was einfaches. Für eine 22er tut's auch ein völlig leeres Filtergehäuse. Das Ding ist viel größer als die Bilder vermuten lassen, der kommt in meiner Erinnerung fast an den Donny Emperor ran. Für die größeren Kaliber gibts in hunderten von Shops Trichterelemente o.ä. für's Innenleben. Völlig unverdächtige Teile. Bis zur .308 sollte er m.E. gut aushalten, drüber wirds kritisch, wegen der Wandstärke.

    Ausser dem Grund der Nachrüstung in eine Waffe ohne Regulator, kenne ich vom Hörensagen nur dass es genauere und weniger genaue Regulatoren geben soll. Ein Regulator ist ja auch nur ein federjustiertes Teil, es wird nicht jedesmal aufs Bar exakt wieder auf den selben Wert regeln. Schon gar nicht wenn sich die Temperatur verändert. Sei es durch Umwelteinflüsse oder durch schnelle Schussfolgen. u.U. ist der eine oder andere Regulator hier einfach präziser.

    Manchmal setzen Verkäufer Mondpreise, damit keiner kauft. Aber die Anzeige bleibt so aktiv.


    Ausserdem denke ich auch dass da was nicht stimmt. Der abgebildete CS4i sieht ganau aus wie meiner, aus 2022. Der hat noch einen Schmiernippel, keinen Drehknopf für die Schmierung. Und die Angabe von Gewicht, mit 3kg, kann irgendwie auch nicht richtig sein. Ausserdem sollen die neuen CS4 an der Rückwand einen Betriebsstundenzähler ab Werk haben. Wurde hier im Forum mal so erwähnt und mit Foto belegt.

    Der Grund, weshalb ich den Alarmo im Sinn hatte.....

    Nur kann man erst bei Projektilwaffen Rückschlüsse auf die Dämpfung ziehen. Der Airflow in einen durchgängigen System, das nicht von einem Projektil gestaut wird, führt normalerweise zu völlig anderen (lauteren) Ergebnissen. Und im Falle eines normalen Ölfilters wird (zumindest bei großkalibrigen Langwaffen) nicht vorgebohrt. Aufschrauben und durchschießen, den Rest erledigt das Projektil. Genau wie bei den PET Flaschen.

    Glaub wir hatten das Thema Schalldämpfer aus Filtern schon mal. Ich schreibs hier auch nochmal: Hab noch keine (Öl)filterpatrone gesehen, die kein Bodenventil hatte.

    Das war ja ursprünglich für Feuerwaffen gedacht, Langwaffen um genau zu sein, Da brauchts kein Bodenventil, sondern einen robusten Gewindeadapter. Den Rest erledigt das Projektil.


    Bei Kleinkaliber wäre sicher der Nappa 4003 / Wix 24003 besser. Der hat auf beiden Seiten lösbare Gewindekappen, der Ölfluss läuft hier axial. Geht also auf der einen Seite rein, und auf der anderen raus. Da muß man aber m.E. auch nichts testen, das wurde schon vor 30 Jahren in den USA ausgiebig getestet. Ebenso wie baulich normale Ölfilter auf Langwaffen. Von letzteren darf man halt keine Wunder erwarten.

    Wichtig ist halt, dass Frau auch weiß wie man das Ding korrekt bedient. Aus Erfahrung mit meiner Exfrau kann ich sagen dass sich Nudelhölzer hier bewährt haben, und auch wirklich schmerzhafte Beulen hinterlassen. Die Präzision auf typische Nahkampfdistanz ist mehr als ausreichend, und die Gefahr eines Kopftreffers zwingt den Gegner eine Schutzhaltung einzunehmen. Also Hände vor den Kopf. Was die Weichteile freilegt. Klar, ein Nudelholz ist nur "Einschüssig", aber dafür hat Frau ja immer einen mittelgroßen Umzugskoffer (aka Handtasche) am Arm hängen.


    Im Übrigen: Wollt ihr ernsthaft Eure Frauen bewaffnen? Halte ich für völlig irre.

    Aber was sollen denn das bitte für Pellets sein?

    Such auf Youtube nach den Herstellern von gepressten Pellets. Schau Dir deren ersten Versuche an, und höre zwischend den Zeilen zu. Und es gibt auch dementsprechende Andeutungen hier im Forum, waren gleaube ich von von Opa 1963, vor ein paar Jahren. Da wurden extra einige Leistungsdaten ausgegraut, weil eine Standard AEA m.W. über der Grenze lag. Nur wegen dieser neuartigen Bleipellets. Kann aber sein, dass mich mein Geddächtnis täuscht, ich hatte werden die getestete Waffe noch die erwähnten Pellets im Test.