Beiträge von Burning

    Sehe ich genauso 👍

    Als ich meine Mey Interceptor bekommen habe, war das Erste, was ich gemacht habe: komplett alles kontrollieren, prüfen, ölen und einstellen. Sehnenstand überprüft und sauber eingestellt, TPU-Socken zur zusätzlichen Dämpfung verbaut, die Sehne gewachst und vor allem auch Schienenschmiermittel (Lightning Lube) verwendet.

    Das Schienenschmiermittel reduziert die Reibung für einen gleichmäßigeren Schuss und verhindert zusätzlichen Verschleiß an der Sehne – und genau solche „Kleinigkeiten“ machen am Ende richtig viel aus.

    Ich bin überzeugt, dass es sich absolut bemerkbar macht, ob ich eine Interceptor einfach out of the box schieße – oder ob ich mir vorher die Zeit nehme für Kontrolle, Pflege und saubere Vorbereitung. Eine gut vorbereitete Armbrust schießt (wirft) sauberer als eine, die man direkt aus dem Karton nimmt und ohne Check durchzieht. Und das gilt natürlich nicht nur für die Interceptor!

    Beim Pfeilgewicht schließe ich mich GoJo übrigens absolut an:

    Ab 90 lbs Wurfarm definitiv 12 oder 14 g Pfeile. Der Energietransfer ist stark – da sollte man nicht zu leicht unterwegs sein.

    Ich finde sowieso: Es ist nicht immer die „Schuld“ der Waffe, wenn sie nicht sauber schießt. Sehr viel hängt an Vorarbeit, Pflege und den verwendeten Mitteln. Wenn ich mir überlege, ich würde mein Anschütz 9015 ONE ohne jegliche Wartung oder Vorbereitung auf einen Wettkampf mitnehmen – das wäre völlig undenkbar. Ohne Kontrolle, Pflege und Abstimmung würde sie niemals so präzise treffen wie optimal vorbereitet. Da bräuchte ich gar nicht erst antreten.

    Vorbereitung und Pflege machen am Ende den größten Unterschied. 💪

    Heute hatte ich endlich mal Zeit, meine Mey-Interceptor mit 60er Wurfarm einzuschießen. Mehr als ca. 17 Meter habe ich aktuell leider nicht zur Verfügung, daher bin ich erstmal klassisch über Kimme und Korn (geworfen 😉) gestartet.


    Montiert ist bei mir ein Feyachi 4 × 32 mit Kimme und Korn R122, optisch und funktional identisch mit dem CVLIFE 4 × 32 WolfProwl sowie diversen baugleichen Modellen anderer Hersteller.


    Angefangen habe ich auf 10 Meter mit kleiner Scheibe und GoGun-Precision-Pfeilen, sauber über Kimme und Korn eingeschossen. Danach freistehend weitergemacht (für die ganz Genauen: geworfen 😄). Als ich mit dem Schussbild zufrieden war, habe ich auf 17 Meter erweitert. Dort dann auf eine größere Bogenscheibenauflage gewechselt.




    Wieder erst über Kimme und Korn mit den Precision-Pfeilen, nach dem Einschießen gemischt mit den Precision- und Standard-Trainingspfeilen geschossen (geworfen), freistehend. Mein Fazit auf 17 Meter: Ich finde das Schussbild überzeugend. So überzeugend, dass ich mir direkt ein paar Pfeile bzw. Vanes geschrottet habe, weil sie entweder aufeinandertrafen oder extrem dicht nebeneinander saßen.


    Wichtig noch: Die Bilder vom Schussbild sind ausschließlich freistehend über Kimme und Korn entstanden. Die Ausreißer gehen ganz klar auf meine Kappe – entweder zu viel gewackelt, zu lange im Ziel gestanden oder am Abzug gerissen.


    Bis jetzt bin ich wirklich begeistert von der Mey Interceptor. Ehrlich gesagt kann ich immer noch nicht ganz nachvollziehen, warum sie nicht deutlich mehr gehypt wird. Das finde ich wirklich schade, denn meiner Meinung nach hat sie großes Potenzial.


    Sobald ich die Möglichkeit habe, weiter rauszugehen, werde ich das 4 × 32 Scope einschießen und schauen, was auf größere Entfernung noch drin ist.

    Poste gerne einen Link auf deine Magazintasche. Das genaue Produkt interessiert uns schließlich alle!


    Die Mey Interceptor wird exklusiv von GoGun vertrieben (plus ganz wenigen Händlern, welche durch GoGun beliefert werden). Daher macht niemand Werbung dafür außer halt GoGun bzw. Jörg mit den bereits auf YouTube vorliegenden Videos.


    Werbung: Auf unserer Landkarte für Gleichgesinnte sind noch Plätze frei! 🎯

    Gerne teile ich den Link zur Magazintasche. Die Tasche ist von Warrior Assault Systems die Bezeichnung:

    Warrior Assault System M60/Minimi/M249

    Ich war mir nur nicht sicher, ob das Verlinken hier im Forum erlaubt bzw. gewünscht ist – falls nicht, bitte kurz Bescheid geben.


    Ich habe zusätzlich noch ein paar Bilder angehängt.


    Ich habe meine Warrior-Assault-Tasche hier in Deutschland bei Recon Company bestellt, gibt es aber auch bei vielen anderen, aber meistens nicht verfügbar!


    Warrior M60/Minimi/M249 Pouch Multicam
    Die Warrior Assault System Munitionstasche kann Zerfallgurte oder Munitionsboxen aufnehmen.
    www.recon-company.com


    In Dänemark bekommt man die Warrior-Assault-Tasche ebenfalls, inkl. Versand spart man ein paar Euro:

    Pouch Multicam SAW - M60/ Minimi / M249 - 7.62 & 5.56 - Warrior Assault Systems
    Pouch Multicam SAW - Ist ein beliebtes taktisches Zubehör für Militärangehörige und Waffenliebhaber. Kaufen Sie es jetzt bei Wolf Tactical
    wolftactical.de


    Vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter.

    Vielen Dank für dein Update Lucio!


    Meine Mey Interceptor ist ebenfalls angekommen – inklusive der verschiedenen Wurfarme. Als Erstes habe ich sämtliche Schrauben an der Interceptor sowie an den Magazinen kontrolliert und anschließend direkt alles gründlich geschmiert (bewegliche Teile, Führung usw.).


    Für die beweglichen Teile nutze ich Ballistol Guncer Keramik-Waffenöl sowie spezielles Graphitfett, das ich seit Jahren auch für meine anderen Waffen verwende – bewährt seit es dieses Produkt gibt.

    Die Sehne habe ich gewachst, und für die Schiene Lightning Lube, beides von Bohning und explizit für Armbrüste zertifiziert. Ich denke zwar, dass auch anderes Sehnenwachs (z. B. vom Sportbogen) funktionieren würde, aber da ich das Bohning-Set komplett da hatte, habe ich es direkt verwendet.


    Nach dem Einsetzen des Wurfarms habe ich den Abstand auf 2,5 cm eingestellt, die Sehne musste dafür noch etwas eingedreht werden. Zusätzlich habe ich zur Sehnendämpfung TPU-Socken verbaut – ob und wie viel das bringt, wird sich in der Praxis zeigen.


    Danach habe ich mich um eine Tasche für ein zusätzliches Magazin gekümmert. Wichtig war mir ein MOLLE-System, und mir fiel direkt eine Tasche ein, die dafür perfekt passt:


    wasserabweisend


    ca. 330 g Gewicht


    MOLLE-Befestigung für Weste, Chest Rig, Rucksack oder Gürtel


    US Mil-Spec Gurtbänder


    1000D Cordura, sehr robust


    Materialien mit extrem niedrigen Infrarot-Werten (99,8 %), militärische Spezifikation



    Die Tasche ist eigentlich für größere Kaliber gedacht, lässt sich aber problemlos zweckentfremden – passt hier einfach ideal.


    Als Transportlösung habe ich mir außerdem den CVLIFE 30" Tactical Gun Bag / Rifle Backpack ins Auge gefasst, der meiner Meinung nach gut für die Mey Interceptor geeignet sein dürfte.


    Beim Optik-Setup habe ich mich zunächst für ein Feyachi 4×32 mm Zielfernrohr mit beleuchtetem Absehen (Rot/Grün/Blau) entschieden – gibt es ja auch von CVLIFE und anderen Herstellern. Zusätzlich habe ich noch ein Hawke-Zielfernrohr hier liegen, das ich eventuell später ebenfalls teste.


    Zur Schussgenauigkeit kann ich aktuell noch nichts sagen. Was ich aber schon beurteilen kann, ist Qualität, Verarbeitung und Haptik – und da möchte ich Jörg Sprave ausdrücklich danken. Man merkt deutlich, dass hier mitgedacht wurde. Aufbau, Design, Qualität und Haptik überzeugen mich absolut, und das Magazin ist einfach der Burner 😃.


    Was ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann:

    Warum die Mey Interceptor vergleichsweise wenig beworben wird. Man findet im Netz (YouTube, Foren usw.) deutlich weniger Inhalte dazu als zu anderen taktischen Armbrüsten – das wird ihr meiner Meinung nach nicht gerecht.


    Schön wäre es, wenn künftig noch mehr Zubehör für die Mey Interceptor kommen würde, ich denke das würde auch viel ausmachen.

    Aber wie schon geschrieben: Entscheidend ist am Ende die Praxis – und die wird zeigen, wie sich die Mey Interceptor wirklich schlägt.

    Könnte mir jemand die Außenmaße des Magazins für die Mey Interceptor geben?


    Leider dauert es wohl noch über 10 Tage, bis die Mey-Interceptor geliefert wird, bräuchte ich aber schon mal das Maß von dem Magazin.

    Ich habe zwar in der Online-Beschreibung von dem Magazin das angegebene Maß gesehen, aber zwischen Theorie und Praxis ist ein großer Unterschied. Wäre sehr nett, wenn mir jemand das Maß von dem Magazin der Mey Interceptor geben könnte.

    Die Precision Pfeile funktionieren mit dem 120er Bogen sehr gut.
    Die Bodkins von Dirk sind einen Ticken schwerer und haben eine ziemlich hohe Durchschlagskraft.
    Nach meinem Dafürhalten ist das Trefferbild auch etwas besser, bin aber nicht der Vorzeigeschütze.


    Die Alupfeile (Übungspfeile) sind mit dem 120er schwierig, das Trefferbild geht weit auseinander, mit dem 90er und dem 60er kein Problem.

    Aber sind die Precision-Pfeile nicht zu leicht für den 120-Wurfarm mit nur 8,3g?

    Dann bin ich mal gespannt, habe mir heute die Mey Interceptor bestellt mit den 90 und 120 Wurfarmen, dann ein Zusatzmagazin und die Precision-Armbrustpfeile, die aber für den Standard-Wurfarm sind. Jetzt brauche ich nur noch gute und günstige Pfeile, passend für den 90- und 120-Wurfarm. Für die Sehne habe ich noch sehr gutes Sehnenwachs von meinem Sportbogen. Für die Revo 7 gibt es inzwischen schon eine Menge Zubehör, aber ich denke, dass für mich persönlich die Mey Interceptor mehr zusagt.

    Jetzt kommt noch eine Frage zu den Armbrustpfeilen für die Mey Interceptor: Welche kann ich denn überhaupt verwenden? Welche Maße passen denn generell: 6,3", 6,5", Durchmesser?

    Archeon  Burning
    Also ich habe heute dann doch mal ein paar mal den Bestellknopf gedrückt und für meine Mey kommt der Klappschaftadapter und eine kurze Buffertube und sowas an.
    Ich werde mal schauen wie "rucksacktauglich" ich die IC bekomme, jetzt werde ich das kleine Projekt doch mal angehen.
    Manche Komponenten haben aber 4-12 Wochen Lieferzeit, weil die aus den USA erst noch nachbestellt werden.
    Ich kann mich mal melden wenn die ersten Sachen ankommen. :thumbup:

    Was hast du denn alles bestellt für die IC? Welcher Hersteller bzw. Lieferant, alles von Gogun?

    Da könntest du recht haben, dass ich einer gewissen Idealvorstellung hinterherjage. Mir ist durchaus bewusst, dass eine kompakte Armbrust niemals die Reichweite, Präzision und Energie einer großen Jagdarmbrust erreichen kann – vor allem nicht, wenn es um sauberes Treffen jenseits der 40 m geht.


    Trotzdem fand ich das Video zur Revo recht interessant. Dass sie selbst auf 50 m noch zuverlässig trifft und auf rund 70 m überhaupt noch Pfeile im Ziel stecken bleiben (wenn auch mit deutlich höherem Haltepunkt), hat mich ehrlich gesagt überrascht. Klar, das ist kein präzises „Point and Shoot“ mehr, aber der Streukreis wirkt für die Baugröße aus meiner Sicht noch akzeptabel.


    Mir ist schon klar: die kleine, handliche Armbrust mit der Reichweite, Zielgenauigkeit und Leistung einer großen gibt es schlicht nicht. Das ist mir völlig bewusst. Trotzdem suche ich etwas, das einen brauchbaren Kompromiss darstellt – handlich, transportabel und draußen nutzbar, ohne gleich eine ausgewachsene Jagdarmbrust mitschleppen zu müssen.


    Wenn man sich die Revo anschaut, sind 40–50 m mit dem 90-lbs-Bogen aus meiner Sicht durchaus noch im akzeptablen Bereich. Genau deshalb hätte mich ein Weitschusstest der Mey Interceptor interessiert, leider findet man dazu kaum Vergleichbares.


    Hier das Revo-Video, auf das ich mich beziehe:

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    Vielleicht hat ja jemand beide schon mal auf größere Distanzen getestet.

    Denk dran, dass man eine Armbrust draußen nur unter stark eingeschränkten Bedingungen nutzen darf. Also schon mal nicht auf öffentlichem Grund, sondern nur auf privaten Grundstücken, und dort auch nur, wenn mehrere Voraussetzungen erfüllt sind. Also überlege dir, wo du deine Zombies bekämpfen (und dafür üben) wollen wirst. Wenn das dann doch nur zu Hause sein sollte, kannst du viel Geld sparen. Ansonsten solltest du nämlich besser erstmal deinen Kontostand aufrüsten, weil die divergierenden Anforderungen für "zu Hause" und für "unterwegs" vermutlich auf mehr als eine einzige Armbrust hinauslaufen werden.

    Deswegen schrieb ich ja

    Und ja, ich kenne mich zumindest ein wenig mit Lang- und Kurzwaffen aus, mehr möchte ich dazu nicht sagen.

    Also im Gesetz und natürlich in der Pflege, auch die langjährige aktive sportliche Nutzung......

    Also, meine Priorität liegt ganz klar nicht nur bei Freizeit und Scheiben schießen – sagen wir mal so: Falls Zombies, Apokalypse oder sonstige unangenehme Überraschungen vor der Tür stehen 😬, sollte das Teil auch mehr können als nur Wohnzimmer-Deko sein.

    Freizeit und Training kommen dann direkt danach.


    Gesucht ist also keine reine Kurzstrecke (20-30m)- oder Indoor-Armbrust, sondern etwas mit ordentlicher Reichweite (mehr als 20-30m)und schön wäre natürlich mit etwas Durchschlagskraft, damit man draußen nicht nur „Hallo“ sagt, sondern auch ernst genommen wird.

    Gedanklich war ich schon bei Adder oder Siege,(wegen Leistung) und ja: Wenn Geld, Platz und Realität keine Rolle spielen würden, wäre eine Jagdarmbrust wahrscheinlich perfekt. Leider sind die Dinger eher Kühlschrank-Format, schlecht rucksacktauglich und preislich eher Kategorie „träum weiter“.


    Was mir außerdem wichtig ist:

    Die Armbrust sollte Outdoor-tauglich sein. Regen, Matsch, feuchte Wiesen – das Leben passiert draußen. Sie sollte das (mal) abkönnen, ohne direkt zu rosten oder nach einem Regenschauer zum Altmetall erklärt zu werden.

    Pflege ist selbstverständlich: sauber machen, trocknen, ölen – ich bin ja kein Barbar 😉

    Und ja, ich kenne mich zumindest ein wenig mit Lang- und Kurzwaffen aus, mehr möchte ich dazu nicht sagen.


    Unterm Strich suche ich also eine Armbrust, die:


    draußen Spaß macht


    genug Power für mehr als Scheibenschubsen hat


    nicht die Größe eines Gartentors besitzt


    auch bei schlechtem Wetter nicht direkt beleidigt ist


    und mein Konto nicht sofort in die Knie zwingt



    Bin gespannt auf eure Erfahrungen – bevor die Zombies schneller sind als meine Kaufentscheidung 🧟‍♂️😄

    Hallo zusammen,


    ich beschäftige mich aktuell intensiver mit dem Thema Armbrust und stehe vor der Entscheidung zwischen der Interceptor MEY und der Revo 12.


    Auf dem Gebiet der Luftgewehre – insbesondere Pressluftsysteme – habe ich bereits Erfahrung, ebenso mit Bögen. Für einen möglichst autarken, wartungsarmen und langfristig nutzbaren Ansatz halte ich eine Armbrust jedoch für sinnvoller als ein Pressluft-Luftgewehr. Gründe sind vor allem die Unabhängigkeit von Druckluft, geringerer logistischer Aufwand sowie die potenziell einfachere Instandhaltung.


    Mir ist bewusst, dass Pressluftgewehre je nach Kaliber und System Vorteile bei Reichweite und Schussleistung haben können. Für mich stehen jedoch eher Zuverlässigkeit, Robustheit und Alltagstauglichkeit im Vordergrund.


    Meine Entscheidungskriterien sind dabei nicht optischer Natur, sondern vor allem:


    kompakte Abmessungen und gute Handhabung


    schnelle Einsatzbereitschaft und Schussfolge


    Magazin- bzw. Bolzenkapazität


    Stabilität und mechanische Zuverlässigkeit


    Präzision auf praxisrelevanten Distanzen


    Haltbarkeit und Langzeiterfahrung


    Effizienz im Betrieb


    Ersatzteilverfügbarkeit


    Zubehör- und Tuningmöglichkeiten


    Wartungsaufwand ohne Spezialwerkzeug



    Ich habe mir bereits zahlreiche Informationen, Videos und Berichte zur Interceptor MEY und zur Revo 12 angesehen. Dennoch fällt es mir schwer einzuschätzen, welche Aussagen auf echter Praxiserfahrung beruhen und was eher theoretisch oder marketinggetrieben ist.


    Daher meine Frage an euch:

    Hat jemand fundierte Erfahrungen mit einem oder beiden Modellen und kann etwas zu den realen Vor- und Nachteilen im direkten Vergleich sagen? Besonders interessieren mich Zuverlässigkeit, Verschleiß, Ersatzteillage und die praktische Handhabung über längere Zeit.


    Auch Hinweise auf sinnvolle Alternativen in dieser Klasse sind willkommen.


    Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung.


    Viele Grüße