Beiträge von TT.ransporter

    Danke für die Rpückmeldung. Da sollte der Yokozuna passen oder?

    Wenn es eine Variante mit 1/2" UNF gibt, dann ja. Kenne den SD nicht.


    Allerdings schiesst Du dann blind. Der SD ist zu dick, die Visierung wird verdeckt. 26mm Durchmesser ist "Ende" bei der GK1. (Oder spezielle asymetrisch geformte Schalldämpfer, die nach oben nur wenige mm hoch sind, nach unten + zur Seite aber größer ausfallen dürfen.) Der QD Adapter selbst dürfte bei diesem SD Modell schon ausreichen, dass das Visier verdeckt wird.

    Wat iss Bolt Action?

    Eine Verriegelungsart bei Schusswaffen.


    Jörg meint damit vermutlich:


    Im "F" Zustand: Nachladen durch Repetierhebel, diesen gerade nach hinten ziehen und wieder gerade nach vorne.

    Semiauto: Waffe repetiert von selbst

    Full Power: Nachladen durch Repetierhebel, diesen nach hinten ziehen, nach vorne schieben, und dann nach unten drücken um ihn einzurasten. (Wie bei einer K98)


    Vermutlich ist bei >130 Joule der Gegendruck zu hoch für einen unverriegelten Verschluß, bei dem dieser nur durch die Federkraft der Hammerfeder vorne gehalten wird. Bei Schussauslösung würde der Hammer das Ventil nicht öffnen können, er würde eher den Verschluß ein Stück nach hinten treiben. Daher muß dieser zuvor verriegelt werden.


    Selbiges gibt es auch bei Feuerwaffen.


    Eine 9x17 (.32 ACP) Pistole hält den Verschluß nur durch die Verschlußfeder vorne. Es gibt keine kraftschlüssige "Verriegelung". Die stärkere, aber kaum größere 9x19 ist jedoch im Normalfall zu stark für unverriegelte Verschlüsse. Der Verschluß würde öffnen, noch während hoher Druck im Lauf herrscht. Die Treibgase landen dann im Gesicht des Schützen (samt Teilen der gerissenene Patronenhülse). Daher wird ab ca. 9x19 ein mechanisch verriegelndes System eingesetzt, bei dem Lauf + Verschluß eine kraftschlüssige Einheit bilden. Man muß erst diese Verriegelung lösen, bevor sich Lauf und Verschluß "trennen" (Patrone auswerfen). Diese Verriegelungsvorgänge finden natürlich mechanisch getriggert automatisch statt.

    Könnten die glücklichen neuen Besitzer bitte was zum Gewinde für den Schalldämpfer sagen.


    Bin zwar kein GK1 Besitzer, aber das Abgangsgewinde des GK1 SD Adapters ist 1/2" UNF (Standard- KK- Dämpfergewinde). Das Außengewinde, mit dem der Adapter in die GK1 geschraubt wird, kenne ich nicht.

    Zeig mir mal eine 6.8L Carbon Flasche für 600€. Das was ich so gefunden hatte geht glaub bei 900€ los. Und warum stört dich das jetzt so sehr mit dem TÜV das man das tot diskutieren muss? Ich möchte halt das den Erstbetrieb Jemand anderes macht der mir bescheinigen kann, das technisch mit der Flasche alles inordnung ist. Diese ganze Prozedur die du da aufgelistet hast, lasse ich lieber von Jemand anderes machen.

    -) Die Preise waren nur Beispiele, ich weiß nicht wo die wirklich angesiedelt sind.

    -) Es stört mich nicht. Ich möchte auch nichts totdiskutieren

    -) Erstbetrieb: Ich sehe halt sehr sehr große Probleme eine China- NoName (Tuxing = NoName, weil die m.E. nicht selbst herstellen) Flasche von irgendjemand TÜVen oder testen (+bescheinigen) zu lassen. Ich kenne keinen Betrieb, der solche Flaschen zur Zertifizierung annehmen würde. Da gehört ja nicht nur dazu sie mit dem nötigen Druck zu beaufschlagen, auch sie zu markieren (Dauerhaft!) und eine Aussage über die Gültigkeit der Bescheinigung (Materialalterung) zu treffen. Gut, nur weil ich keinen solchen Betrieb kenne, muß das nichts heißen......


    Und: Der Betrieb muß sich ja auch absichern. Wenn eine 6.8L Flasche bei 450bar "birst", sind zumindest die gepanzerten Testanlagen, die ich so kenne (aus Scuba- Shops im Ausland) danach Schrott. Die sind nicht ausgelegt eine Detonation zu überstehen, die sollen nur verhindern das das Haus oder der Betreiber mit in die Luft fliegt. Daher sind die vermutlich sehr vorsichtig was das Testen von Gerätschaften betrifft, die sie nicht einschätzen können.


    Es gibt natürlich auch Organisation, die die nötige Ausstattung dafür haben. Bunker in der Erde, Halbröhre, alle Seiten durch meterdicken Beton geschützt, nur eine Seite der Halbröhre offen (sog. Ausblasrichtung), 10 Meter weiter ein riesiger Erd-/Sandwall, der die Druckfront gen Himmel lenkt. Alles weit weg von jeglicher Bebauung. Da drin darf was explodieren, da geht nicht viel kaputt. Nur, Du erkennst schon an der Beschreibung: Solche Anlagen sind selten, und alleine die Belegungszeit für so eine Anlage kostet mehr als 10x 6.8L Flaschen mit TÜV.


    Daher sage ich jetzt mal: Wenn Du eine zertifizierte Flasche willst, mußt du eine mit Zertifikat kaufen. Wenn Dir das Zertifikat egal ist, kannst Du auch zu Tuxing & Co greifen.

    Habe ich doch geschrieben. Ich will nicht der Erste sein, der die Flasche bis 300 Bar aufpumpt.

    Sehr vernünftige Einstellung! Die Energie, die da drin gefangen ist, ist einfach gewaltig. Bei Metallen kann man ja ziemlich präzise ausrechnen, wann es zum Versagen kommt, dass es bei solchen Faserverbundwerkstoffen nicht ganz so einfach ist, hat man ja am Titan-U-Boot gesehen.

    Man muß doch nicht daneben stehen bleiben?! Gerade wenn man einen 400 bar Kompressor mit Autostop besitzt.


    Flasche + Kompressor an einen sicheren Ort bringen (Scheune? leerer Swimmingpool? Sandkasten mit 1m Loch in der Mitte). Darf halt nichts in Sicherheitsreichweite sein. Und auch kein Fenster in Reichweite, das bersten kann. Oder hellhörige Ohren die sofort an die Herrschaften der RAF (= Royal Air Force/WWII?) denken. Die andere Rentner- RAF ist ja in Berlin gut verstaut, da kann sie nichts kaputt machen.


    Und dann CS4 auf 420 bar stellen (sonst macht evtl. die CS4 Burst Disc schlapp), Flasche aufpumpen bis zum Autostop. 45 Minuten warten, dann sollte sich genug der komprimierten Luft über irgendwelche Wege "rausgeschlichen" zu haben. Luft ablassen bis 300 bar.

    Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen gleich Flaschen mit TÜV zu kaufen, auch wenn die teurer sind. Besser 600 Euro für eine getüvte Flasche ausgegeben, als 250€ für eine Karbonfaserflasche, wenn man sich nicht traut sie aus dem Bunker zu nehmen.

    Und was ist wenn man den Schalli nicht bestellt hat, sondern einen anderen nutzen will? Ich bin mir sicher, wenn bei der GK1 kein Adapter dabei ist, dann muss man den einzeln kaufen, der wird nicht beim Schalli dabei sein.

    Der Adapter ist bei GG Bestandteil des Dämpfer- (Set's). Soll heißen: Er liegt dem Dämpfer bei.


    Sobald mal ein paar von diesen Adapter "in the wild" sind, kann dir DRW sicher einen in originaler Qualität bauen. Aber er braucht halt die Abmessungen dafür, und die bekommt er erst, wenn der original Adapter mal vermessen wurde.


    Oder man kauft ihn bei den Spaniern.

    Ich habe paar Fotos gemacht als ich den Kompressor mal offen hatte.

    Leider kann ich die richtigen Kabel auf den Fotos auch nicht identifizieren. Aus dem Motor kommt ein Schwz. und ein rotes raus, die gehen in einen Schrumpfschlauch, und müssen irgendwo wieder rauskommen. Allerdings wirds dann "unscharf" in meinem Kopf. Jedenfalls muß es dieser Kabelsatz rot/schwz sein. Und die müssen beim Betriebsstundenzähler halt an "V-" und "EN" gelegt werden.


    Auf Bild 1 könnten die Markierungen die betreffenden zwei Kabel (9.5mm Flachstecker) sein:


    1.jpg


    Bei Bild 2 (leider fast alles verdeckt) habe ich so den "Verdacht" (mehr ist es nicht), dass die beiden Stecker unter den Markierungen ebenfalls die Schaltspannung für den Motor führen, diese Flachstecker sehen aber nach 6.3mm aus. Die sind leicht zu bekommen (Amazon: Heschen schnellkupplungsbuchse vollisoliert Kabelschuh 0 5 1 5mm² (Affiliate-Link)). Wäre das so (vorher auf ca. 12V= durchmessen!!!), einfach von diesen zwei 6.3mm Flachsteckern zu EN und V- des Betriebsstundenzählers verkabeln. Die Klemmen zählerseitig (4.8mm Flachstecker) liegen beim Zähler m.W. bei.


    2.jpg

    Ich muss ihn jetzt erstmal wieder öffnen um zu schauen welches das Kabel vom Motor ist, weil es ja ab einem gewissen Punkt alles zusammen in einem Strang verschwindet.

    Ich habe vom verbauten Zustand keine Fotos gemacht. Wenn Du einen CS4I hast, sollten es (ohne Garantie, nur aus dem Gedächtnis) diese beiden hier sein (sind die zwei breitesten Flachsteckhülsen die verbaut sind):


    Kabel.jpg


    fls.jpg


    Bei einem CS4 (ohne "I") kann ich wenig helfen, denn der muß zwangsläufig innen elektrisch anders aufgebaut sein.


    Aber das Nachverfolgen kann nicht schwer sein. Es müssten welche von den dicksten Kabel sein, die rumschwirren. Der Motor ist schließlich der Hauptverbraucher.


    Einen Flachstecker- Abzweigverteiler in der Breite (9.5mm?) zu finden könnte schwer werden. Ich hatte noch welche in einer Kfz- Ersatzteilkiste aus den 80er/90ern.


    Ich würde einfach durchmessen auf welchen Kabeln, sobald der Kompressor läuft, 12V= anliegen. (Platinenseitig, Du wirst das Kabel zum Motor ja kaum auftrennen wollen). Die 12V dürfen natürlich nur dann anliegen wenn wirklich der Kompressor läuft, nicht nur die Pumpe.


    Wenn Du keine Ahnung von Elektrik hast, laß' es einen Freund machen, Der hat das nach 5 Minuten durch, hat das Werkzeug- und der Kompressor lebt danach noch. Da tut's jeder KfZ Mechaniker, Elektriker, Elektroniker, Netzwerkkabel- Verleger, BW- Kabelbongo u.s.w.

    TT.ransporter warst du das nochmal wo den Betriebsstundenzähler an den CS4 gebaut hat? Wenn ja, dann beschreibe mir bitte an welches Kabel der angeschlossen werden muss und auf welche weise du das gemacht hast und mit was für Mitteln?

    An die zwei Kabel vom Kompressormotor


    Als Neuling hier möchte ich gerne wissen, ob und wenn ja, wo man die hier von Jörg Sprave vorgestellten Luftgewehre und Armbrüste im Tafelgeschäft kaufen kann.

    Bei GG selbst nicht, aber vermutlich bei z.B.:


    BENKE SPORT
    BENKE SPORT spezialisiert auf Druckluftwaffen für Sportschützen, Jäger, Field Target und Freizeitschützen
    www.benke-sport.de

    Sodala! Schon die ersten Fragen meinerseits

    1. Ist der 2te Zeiger nur als Zusätzliche Sicherung gedacht?Steht ja nix in der Anleitung 🥶

    2. Ist es normal dass die Druckanzeige nicht Kontinuierlich( wie bei CS3 oderVevor) steigt sondern in Intervallen (je nach Pumpenhub)

    3.Hat jemand schon mal Probeweise auf die vollen 400 bar gepumpt (mit Blindstopfen)?

    1) Ja

    2) Ja

    3) Ja

    Auch wenn es nicht meine Zielvorstellungen einer dezenten GK1 mit RIS und IronSIght + HoloSight erfüllt,


    vielleicht kann der Eine oder andere 3D Druck Champion ja doch Ideen daraus gebrauchen:


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    😳😳😳😲😲😲 omg


    Für die Zeus MK2 lass ich die Max MK2 links liegen

    Klar, denn für die brauchst Du auch mind. 2 Hände.


    WIrd die Lafette eigentlich mitgeliefert, oder ist die Sonderzubehör? Welche Art Waffenkoffer wird benötigt?

    In welchen Safe passt sowas rein? Für welche Art Ziel ist die bestimmt? Hartziele eher nicht, da Weichblei. Elefanten, Dinosaurier, Pottwale, Nashörner, übergewichtige Elche und Eisbären sind in unseren Breiten eher selten.

    Und wenn ich irgenwelche Schläuche abziehe rennt mir dann das Restwasser in den Schläuchen ins Gehäuse.

    Mhm, wenn Du das nicht hin bekommst, irgendeinen geeigneten Schlauch abzuziehen, und aus dem Gehäuse heraus in ne Flasche zu stecken, ohne dabei zugleich die Wohnung unter Wasser zu setzen, bring den Kompressor am Besten zu einer KfZ oder Motorradwerkstatt. Die wissen wie Kühlwasser gewechselt und das System gespült wird.


    Darf ich mal raten? Gen Z?

    Welches seitliche Loch meinst du?

    Das im Inneren des Ausgleichsbehälters. Du kannst aber auch jeden anderen Wasseranschluß nehmen, aus dem Wasser rauskommt (und nicht eingesaugt wird).

    Wie hast du den ausgespüllt? Im Prinzip kann man ja nur die Menge im ausgleichsbehälter entleeren. Was in den Leitungen und im Radiator ist, bekommst ohne weiteres nicht heraus.

    Schlauch (oder einen dieser bösen, verbotenen Strohhalme) nehmen, ins seitliche Loch schieben, Pumpe anmachen und ständig Wasser nachgießen. Aus dem Strohhalm kommt jetzt ökologisch höchst bedenkliches Strohhalm- Wasser. Als Sondermüll entsorgen. Oder ohne illegales Equipment: Gehäuse öffnen und Schlauch abziehen, und dann Wasser nachgießen. Das ist alle reversibel, da ist nichts geklebt, die Schläuche sind entweder über Steckanschlüsse gesteckt (siehe hier) oder mit normalen Schlauchklemmen (mit Schraube) gesichert.

    Ajo, der Gedanke ging mir durch den Kopf, ob sich durch verschließen der Entlastungsbohrung alleine irgdetwas ändert.

    Meine Theorie dazu ist: Alles was Aufwand macht = Geld. Und wenn diese Entlastungsbohrung nichts verändert, wieso gibt dann jemand Geld aus um sie einzubauen - und für die "F" Version (wieder mit Geld) auch noch zu modifizieren? Das sind Chinesen, die arbeiten in diesem Business um Geld zu machen. Das sind keine Berliner "Dünnbrettbohrer aus weltanschaulicher Überzeugung".

    Wollte mich jetzt nicht extra da registrieren um da was zu sehen.Hpmax2 interessiert mich eigentlich nur.

    Also ich habe keinen Dropbox- Account und kann die Präsentation einwandfrei sehen. Getestet mit Firefox und Edge.


    Nur zum Abspeichern bräuchte ich einen Dropbox Account. Was verwendest Du? Netscape?

    eine Antwort vom Chef persönlich hierzu wäre Nice.

    Ich bin nicht sicher, dass Jörg wirklich so genau rumexperimentiert hat. Innerhalb von DE darf er an der Waffe ja auch nicht wirklich viel verstellen, denn käme er dabei versehentlich auf 8.5J, wäre das auch für ihn ein Vergehen. Zumindest wenn es beim absichtlichen rumbasteln geschieht. Und im Ausland: So niedrige Energiewerte hängen von so vielen "Mikrofaktoren" ab, wie Projektilgewicht, Projektilcharge (man denke an die alten und neuen 9mm "General Pellets", oder die Nov./Dez 2022? Charge von JSB Exact), u.s.w.


    In seiner Präsentation zur IWA steht bei der GK1 jedoch: "Auslieferung hat begonnen". Da kann es nicht lange dauern, bis die ersten Kunden hier ihre Erfahrungen schildern werden.