Beiträge von TT.ransporter

    Bringt die K1 eigentlich wirklich knapp 100J in offen, oder muss dazu auch noch der Regulator ausgebaut werden?

    Ja, 90J+ sollten keinerlei Problem sein, wenn man die Exportteile verbaut bzw. gängig hat.


    Wenn Du es schaffst den Regulator auszubauen, könnte die Energie noch höher liegen- möglicherweise. Weiß nicht ob das schon mal jemand probiert hat. Dann hättest Du sowas wie eine GK1 mit langem Lauf. Dir muß nur was einfallen das 5cm lange Loch in der Kartusche zu stopfen, das da entsteht, wo Du den Regulator rausbaust.


    Reg.png

    Ich an Deiner Stelle würde mir erst mal eine K1 anschaffen bzw. die Konstruktionszeichnungen ansehen, bevor Du anfängst da nach Deiner Ansicht unnötige Komponenten rauszuflexen-/schrauben. Das meiste was da verbaut wurde erfüllt doch irgendeinen höheren Sinn- oder hinterlässt - wie hier, unschöne Lücken in der Kartusche.

    Also die Scuba ist eine Harpune, kein PCP Gewehr.

    Darüber ließe sich trefflich streiten. Defintiionsgemäß ist es eine PCP Harpune (PCP: Pre Charged Pneumatic), nach Auslegung des BKA ist sie in Gelb eine Harpune mit PCP Technik, und in Schwarz ein Pfeilabschußgerät, mit PCP Technik. Wobei sich in Schwarz ja auch Projektile verschießen lassen, in Gelb wäre das ja verboten.

    und ist als überwasserwaffe Pcp als Zweckentfremdet einzuordnen also“ uffbasse“☝️

    Noch nie was von fliegenden Fischen gehört? Oder den hier schon mal erwähnten Kredithaien?! Ich würde doch niemals nicht eine Scuba* gegen 2- oder 3- Beiner einsetzen, nur um zu überleben. Wir sind ja nicht im wilden Westen. Um nicht in so eine Zwangslage zu kommen habe ich erst gar keine nicht sozialadäquaten Scubadinger. Ausser einer Scuba- Bottle. Die setze ich selbstverständlich auch nur unter Wasser ein, nie käme ich auf die Idee bei einem Wohnungs- Voll- Brand daraus zu atmen.

    Hallo,

    kann man im Huben Airgun Shop in Spanien eine K1 bestellen? Dort gibt es auch die Cal.25 Version.

    Nein. Die liefern Waffen und einige wesentliche Teile? nicht (mehr) nach DE. Es wäre ausserdem illegal, denn deren Waffen haben kein gültiges "F" Zeichen. Nur was auf dieser Liste steht besitzt ein gültiges "F": PTB. Es sei denn ein deutsch BüMa schlägt ein "F" ein, und setzt seinen Namen auf die Waffe. Letzteres war zumindest früher möglich, heute weiß ich es nicht.

    Wie lautet eigentlich der technisch (und gesetzlich) korrekte Überbegriff von "Slugs, Diabolos, etc."?

    Das Wort "Munition" bezeichnet ja (zumindest lt. Waffengesetz) nur etwas mit eigenem Brennstoff/Eigenantrieb/... aber keine rein passiv durch externe Kräfte (Luftdruck) beschleunigten Teile.

    Ich weiß, umgangssprachlich sagt man auch beim Luftgewehr "Munition", und alles wissen was gemeint ist. Darum sorry vorab, falls die Frage etwas pedantisch rüberkommen sollte.

    Munition wird in Anlage 1, Abschnitt 1, Unterabschnitt 3, Nr. 1 bis 1.4.3 definiert. (zu § 1 Abs. 4 WaffG) definiert. Das hast Du ja gefunden. Kurz und knapp frei ausgelegt: "Alles mit Treibsatz".


    Das was Du suchst findet sich zwei Ziffern darunter, Unterabschnitt 3, Nr. 3 bis 3.2


    "Geschosse im Sinne dieses Gesetzes sind als Waffen oder für Schusswaffen bestimmte

    3.1 feste Körper,

    3.2 gasförmige, flüssige oder feste Stoffe in Umhüllungen."


    Die Antwort lautet also: Geschosse.

    So verstehe ich das auch, diese Karten sind nicht für den Gebrauch, nur dafür bei erhöhten Regulatordruck die Grenze von 7, 5J, bei einer Überprüfung nicht zu überschreiten.

    Aber das ist doch Gebrauch. Höherer Druck in den Kartuschen, kleinerer Durchmesser der Karte = noch immer ≤7.5 Joule. Nur die NL bzw. Z- Umrüstung geht viel schneller und einfacher. Bei ner Kontrolle innerhalb DE wäre man als Kunde aber Safe.


    Ich halte die Entscheidung v. GG daher für sehr sinnvoll. Es ist legal (noch), es erspart Zeit, es kann nicht so teuer werden. Also: Lob, gute Entscheidung!

    Muss die GK1 dabei drucklos gemacht werden und wenn ja wie?

    Soweit als möglich runterschiessen (also bevorzugt ohne Pellets) auf ca. 100 bar. Dann versagt der Mechanismus. Dann Loading Gate ab, Messingschraube vorsichtig öffnen, vielleicht ein Handtuch drüber, damit die evtl. noch intakte #59 nicht im Zimmer umherfliegt. Könnte ja sein, dass die nur etwas hochviskoses PTFE Fett braucht um abzudichten.


    Oder den Weg über die Entlüftung des Rückschlagventiles, wie von von Gregor K. hier beschrieben, nutzen:


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    Du solltest aber versuchen vorher mit einem Lecksuchspray herausfinden wo die Ursache nun liegt. Wenn es die Dichtung von Teil 60 ist, macht es wenig Sinn, über das Rückschlagventil zu entlüften. Sonst entsteht da mit etwas Pech eine 2. Baustelle.


    Nur die Entlüftungs- Passschraube auf dem Systemblock (Teil 56) nicht anfassen, ausser es blubbert dort auch. Die ist gefährlich, weil Gewindepassung, und Gefahr das Gewinde zu überdrehen.

    Hallo,

    habe auch einen Druckverlust bei der GK1von 350 auf 310 Bar. Allerdings innerhalb von 8 Wochen. Ist das normal?

    Ich würde an Deiner Stelle mal überprüfen ob der Druckverlust tatsächlich linear innerhalb von 8 Wochen stattfindet Meine hat ihren Druck nur bis ca. 300bar verloren (innerhalb v. 3-4 Tagen), danach blieb sie bei 300. Persönlich halte ich 350 auf 310bar, in 8 Wochen, für zu viel. Bei meiner kann ich nach Tausch einer Dichtung keinen Druckverlust mehr feststellen. Und die lag kürzlich 4 Wochen nur im Schrank.

    Ja, Er hat mir 3 Sorten geschickt im Kaliber 50 ! Sind aber Slugs und ich hab noch nix probiert weil ich an der Hp Max bin!


    da ich nicht vom Badfenster aus ballern darf ohne den Familienfrieden zu riskieren

    1) Das klingt ja schon mal gut. Heißt also nur noch "warten".


    2) Schieß doch von außen ins Badfenster. Dann ist Ruhe. Aber vorher bitte noch den Test veröffentlichen. Frauen mit asymetrischen Löchern im Popo neigen zu Überreaktionen. Oder schiebs auf die Mücken. "Das sind aber fette Brummer dieses Jahr".

    Rot = Meine Antwort


    Der alte YongHeng Type Clone mit dem Mobil 1 SuperSyn lebt übrigens noch. Er schafft noch so 320bar+, aber das was er als Druckluft ausspuckt, damit betreiben andere ihre Ölheizung. Atembar ist da gar nichts, wenn man nicht zufällig "Vin Diesel" heißt. Also für mich ungeeignet. Ich habe nur einen Typ (mehrere) Druckluftflaschen, deren genauer Einsatzzweck erst mit der Verwendung festgelegt wird. Also Tauchen/Swimmingpool Ablauf reinigen ohne das Wasser abzulassen (in Gegenden wo Wasser im Sommer eher rar ist nicht ganz unwichtig) oder PCP. Ich bekomme die Luft zwar mit mehreren Tuxing in Reihe gut atembar, aber das ist doch recht kostenintensiv. Je befüllter Flasche im Schnitt ein komplett neues FIlterelement- alles voll mit Schlonze.

    Der Niedergang des Herrn G.erfüllt das 💓 eines alten Opas mit diebischer Freude denn er hasst nix mehr als NESTBESCMUTZER

    Ich möchte diesen Herren keinesfalls schützen, aber das Problem liegt m.E. durch seine Aktion inzwischen viel höher. Die PTB hat ihre Jahrzehnte alte Praxis der "Haushaltsüblichen" Werkzeuge aufgegeben. Wenn das Stand hält, und alle Hersteller hier demnächst gleich behandelt werden, dann ist der Sport mit Druckluftwaffen in DE tot. Insbesondere mit denen, mit denen man auch mal nach NL fahren konnte. Der betreffende Herr hat wohl einfach die richtigen Beziehungen gehabt, und diese führten zu Personen, die der PTB Druck machen können, auch ohne bisherige gesetzliche Grundlage, solche Forderungen zu stellen. Da hats sich halt inzwischen, überhalb der regulären PTB- Entscheidungsbefugten, jemand eingeschalten, der eigene politische Überzeugungen nutzt, um den bösen Druckluftschützen das Leben schwer zu machen. Das muß (und wird ja auch lt. JS) überprüft werden. Sonst sehe ich schwarz für diesen Sport/Zeitvertreib, Wenn sich hier ein gültiger Bescheid nachträglich mit Auflagen versehen lässt, die (für den Käufer) keine rechtliche Relevanz entfalten, dann wird das Schule machen. Was nutzt es wenn jemand nochvollziehen kann, dass an der Waffe mal was gewechselt wurde?! Das war und ist nicht strafbar. Es zählt die Leistung zum Zeitpunkt der Überprüfung. Und die hat weder mit einer Abreißschraube noch einem Siegel zu tun. Das erschwert nur die (legale) Wartung. Und soll den Leuten den Spaß verderben, wie schon so oft im DE WaffR (bei scharfen Waffen).

    Sein Konzept ist eigentlich überzeugend aber halt auch net ganz billig

    Vielleicht hab ich's überlesen:


    Hast Du auch von Gunway auch leichte Hollowpoint Diabolos im Kal. 50 (also für die Challenger geeignet), die auch mit 7.5 Joule funktionieren, und eine Langwaffen- Scheibe (ca. 20x20) auf 30m zumindest noch halbwegs ins Schwarze treffen?! (Also der Streukreis noch wie ein Streukreis aussieht, nicht wie eine Wolke). Das wäre dann für mich ein Grund endlich meine Challenger zurückzufordern und bei Gunway mal auf Einkaufstour zu gehen. Es dürften auch gerne leichte Slugs sein, wenn sie mit 7.5 Joule wiederholbar präzise Ergebnisse bringen (also die erwähnte Langwaffenscheibe auf 30m irgendwo ins Schwarze, mit akzeptablem Streukreis (Wind & Co. rausgerechnet)) perforieren.

    4. Aktive Ölschmierung.


    Diese ganzen vevor oder gsx sind alle für die tonne schon allein die graphit schmierende kolbeeinheit kann nicht klappen.


    Klar kostet das geld aber dann ist es das falsche hobby.

    Ölschmierung: Sobald Du mal PCP mit Drücken über 450? Bar befüllst, bekommst Du mit normalen ölgeschmierten Kompressoren Probleme. Wenn da auch nur etwas Öl in den Verdichter kommt, hast Du einen Kurzzeitdieselmotor. Was Schmierung nicht ausschließt, nur halt nicht mit herkömmlichem Öl. Und präziser verarbeitet, auch mit anderen Materialien, damit von dem Schmiermittel trotzdem nichts/kaum etwas in die Kompressorstufen gelangt. Dann sind wir bei den Profi- Kompressoren.


    GX: Ich weiß nicht wie der GX3 geschmiert wird, aber die GX-E-CS4 damit: Lubricant. Was immer das genau ist, Graphit ist es nicht.


    Geld: Ja, und künftig noch viel mehr (wegen der höheren Drücke und den Preisen der dafür nötigen Kompressoren). Selbst der kleinste dieser Hochdruckkompressoren (also den AEA) ist für unter 1000.- (incl. allem) nicht zu bekommen. Und bei den Leistungsstärkeren bist Du bei den Semi- professionellen GX Geräten (oberhalb der CS4 Klasse)


    GX-E-1

    GX-E-4

    GX-E-5K2


    oder die anfangs erwähnten wirklich großen, professionellen Tauchkompressoren, von denen unterstützen einige auch ~500bar. Die allesamt mit Starkstrom oder Verbrennungsmotor angetrieben werden. Das ist vielleicht für Dich noch eine Option, aber nicht für einfache Schützen.

    Ich sehe da nicht viele Möglichkeiten ausser dem Support mal zu schreiben, dass das Problem nach 3 mal immer noch nicht behoben wurde, und sie die Waffe mal ein paar Tage bei sich liegen lassen sollen und danach nochmal schauen ob sie noch dicht ist.

    Vorschlag:


    Löse das Ventil völlig aus seiner Verschraubung. Schmiere den Dichtring bzw. auch die inneren Dichtringe im Bauteil dick mit einem PTFE Fett ein. z.B.: Synco Lube 41150 NLGI2 . (Das verwende ich selbst)


    Bedenke auch, dass GG vermutlich nur die 7.5J Konfiguration testet. Wenn Du Deine "Bubble- Tests" machst, hast Du aber prinzipbedingt eine GK1 im FAC Modus (da ohne Abzugsgruppe, sonst würde man die Blasen ja nicht sehen).


    Und so ein Fett, wenn Du es nicht eh schon hast, brauchst Du früher oder später sowieso noch mal für irgendwas.

    Ich fülle meine 6,8L Flasche auch mit einem kleinen 350W Vevor ohne Wasser und Öl. Auf 350 bar.

    Die Beanspruchung ist sicherlich hoch aber bis jetzt hält er. Ich fülle aber auch in Etappen und über 2 Tage hinweg.

    Bei 350 Bar: Das Problem sehe ich bei Vevor 350W, und auch beim GX3, wegen der entstehenden Temperatur im Kompressionsraum. Das macht schon nochmal einige Grad zu 300 bar aus. Mit Pech liegt das dann um den Schmelzpunkt der Dichtringe herum. Beim CS4 ist der Zylinderkopf gekühlt, daher sind 400 bar da recht problemlos, ohne Kernschmelze (Kolbendichtringe) möglich (ca. 40°C von aussen gemessen). Bei 500 bar wirds aber auch dort sehr schnell warm. Aber m.E. nicht "Kritisch warm", man kann am Kopf mit 10°C - 20°C mehr reechnen, je nach Füllmenge.


    Der CS4 wird eher am Motor versagen, wenn der zu lange am Stück läuft. Der Antrieb wird wirklich heiß. Während der ganze Wasserkühlkreislauf + Zylinderkopf noch bei 40°C+ liegen, hat der Motor schon weit über 80°C. Seine Belastungsgrenze kenne ich aber nicht.


    Ich bin gerade am überlegen wie ich den Motor besser gekühlt bekomme. Vielleicht mit hohlen Kupferrohren (Wassergespült zur Wärmeableitung) ummanteln (siehe hier), und dann an den internen Wasserkreislauf des CS4 anschließen. Vielleicht eröffnet das dann eine höhere Leistung von z.B. dauerhaften 450bar. Das wäre dann schon mal in der Liga des neuen (kastrierten) AEA Kompressors, nur halt auch für kleine Flaschen geeignet. Kurzfristig 500 bar kann er auch jetzt schon (0.7L von 400 auf 500 bar aufgepumpt, Basis war abgekühlter CS4i), (+mit anderen Burst Discs) und einigen Grad mehr am Zylinderkopf/Kühlkreislauf.

    Unser Vorschlag mit der Sicherungsschraube wurde abgelehnt, weil sich passende Schhlüssel leicht finden lassen. Hatte ich mir schon gedacht, halte ich für rechtlich nicht haltbar.

    Das ist auch eine völlig neue Argumentation der PTB. Es heiß ja "Haushaltsüblich" und nicht erwerbbar.


    Wenn die alle Hersteller hier künftig gleich behandeln wollen (was sie eigentlich müssen), wird es Druckluftwaffen (und auch Federspanner) nur noch in Harz eingegossen geben. Viel Spaß Diana, Walther, Weihrauch..... bedankt Euch bei Eurem Verbandsvorsitzenden und denen bei der PTB, die diese Argumentation jetzt ohne Gesetz/Verordnung durchsetzen wollen.


    Man kann auch kleine Drehmaschinen und CNC Fräsen kaufen, oder DLMS/SLM 3D Drucker. Letztere noch etwas teuer, aber das ist nur eine Frage der Zeit. Und spätestens dann druckt man eine völlig funktionsfähige Feuerwaffe (bis auf Federn vielleicht) komplett aus (keine PCP). Wurde so gemacht und war stabiler als herkömmlich produzierte. Schon vor einem Jahrzehnt. Ist bei einigen militärischen Komponenten inzwischen sogar Standard.


    Du sagtest zwar dass ihr die Siegel nicht verkauft, aber explizit verboten wäre das ja auch nicht. Und aus irgendeiner Vorschrift ableitbar verboten auch nicht. Auch der Auslandsversand dürfte völlig unkritisch sein. Eine "F" Waffe in 5.5mm benötigt in AT m.W. nur eines: Pellets. Quit pro quo. Vielleicht nicht klug einen Krieg mit der PTB zu beginnen, aber ich bin nicht klug. Dafür nachtragend.


    Diese Auslegung mit "Werkzeug ist erwerbar" darf sich jedenfalls nicht durchsetzen. Das wäre das Ende fast jeder freien Schußwaffe.

    Was mich beunruhigt: Wenn die PTB einmal mit so einem Schwachsinn ankommt, nehmen die das am Ende als Vorlage für die nächsten Waffen ("wurde ja schon mal akzeptiert"). Und irgendwann sind dann die Zugänge zu sämtlichen leistungsmodifizierenden Teile so gesichert, dass man da bei Defekt und/oder Reinigung nicht mehr rankommt.