ja so ein Gerät meine ich.
Beiträge von FlitzeFeuerZahn
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Humor ist wenn man trotzdem lacht

Die Dinger mit den kleinen Durchgangslöchern würd ich nicht empfehlen, zumindest nicht für "größere" Waffen wie eine Megalodon.
Für kleine airsoft-Pistolen mag sowas praktisch sein,
aber eine im Vergleich dazu doch recht "wuchtige" Megalodon vor so ein Teil halten...geht bestimmt, ich hätt aber zuviel Angst, daß die mir das Gerät einfach "umhustet",
oder man doch mal aus Versehen das Loch an sich etwas größer macht

Bei mir tut von Anfang an so ein billo-Dingsbums mit den zwei LED-Lichtschranken-Bögen für um die 30€ zuverlässig seinen Dienst.
Hat kaum features, aber reicht zum Einjustieren auf <7,5J völlig aus.
Genau ist das auch, hat ein Vergleich mit einem FX pocket mal erwiesen, auch wenn das natürlich nur in meinem individuellen Fall war,
und deshalb nicht für jedes dieser China-Teile gelten muss...andererseits, ne Lichtschranke und die dazugehörige Elektronik ist keine Raketenwissenschaft.
Bei entsprechenden Lichtverhältnissen macht sowas genau das, was es muss und soll.
Wenn man Wert auf mehr Funktionen wie Speicherung, Koppelung/Steuerung/Anzeige mit dem Handy, usw. legt,
dann wird bei den Dingern allerdings die Luft dünn, um auch beim Wortspiel im Thema PCP zu bleiben

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ist das denn so schlimm wenn mal die Butter zu dünn verschmiert ist, oder die Wurst zu dick drauf

Kumpel-ABC: Stefan Kuster erklärt "Knifte" | Kumpel-ABC: Stefan Kuster erklärt "Knifte"Die Knifte ist das selbstgeschmierte Butterbrot.www1.wdr.de -
Es sei denn man hat jede Menge Platz auf seiner WBK, und es sich zum erklärten Ziel gemacht,
sämtliche als "für Luftgewehre geeignet" beworbenen Kugelfänge mausetot zu schießen.
Ich geh mal davon aus, daß der HerrGraf99 zumindest seelen- wenn nicht sogar biologisch verwandt mit einem gewissen Herrn Jörg S. aus dem O.Wald ist.

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im Winter fahre ich nicht nach Holland. Zuhause mit 7,5 Joul reicht auch das original Magazin
Was soll das AVP Magazin für die Megalodon im "Holland-Modus" besser machen als das Original

Bei der HPMax MK2 Variante kann ich es ja noch nachvollziehen, daß das dann bei SemiAuto Betrieb mutmaßlich besser funktioniert.
Aber bei der Megalodon...der Repetiervorgang per Hand/Pumpgriff ist doch ein und derselbe, egal ob <7,5 oder bis 600J.
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Wir haben alle mal klein angefangen.
Und offen mit seinem Unwissen umgehen, sich trauen, vermeintlich dumme Fragen zu stellen, ist ein gesunder Charakterzug,
und das Gegenteil von Ignoranz, insofern ist die "Darwinismus-Peitsche" schon ganz schön hart finde ich.
Ist doch auch klar, daß hier jetzt im Zuge der ganzen neuen Waffen inkl. Rabattaktionen
+ wie ich finde ziemlich albern-peinlichem "Hinterhof-Barverkauf-heimlich-aus-dem-LKW" Werbegag

ein neuer Schwung Anfänger reinschaut auf der Suche nach Hilfe/Infos.
Macht doch nix.
Als Grundschullehrer sagt man den kleinen Kackbratzen ja auch nicht ins Gesicht, wie doof sie sind, daß sie das kleine 1x1 noch nicht können,
und aus dem Genpool entfernt gehören

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Müsste das aus dem Startbeitrag aus diesem Thread sein.
forum-gogun.de/index.php?thread/&postID=124826#post124826Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
"clip" ist doch eigentlich nur 1:1 englisch für "Schnappek"

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bleibt eigentlich nur noch eins, das Ding muss getauft werden.
Der Vorschlag "Verschluss" ist natürlich im Zusammenhang mit Waffenkunde schon anders belegt und somit irreführend.
"Verriegelung" wär mir zu förmlich/langweilig.
"Magazinverriegelungsmechanismus" zu Amtsdeutsch.
Würde vorschlagen, irgendwas, das es wortmalerisch klar beschreibt, und landläufig gut über die Zunge flitscht, wie z.B.:
-Schnappek
-Penörrek
-Pedönsel
?

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Bei Olga Kimla gibt's JSB und H&N,
Versand immer schnell und top verpackt,
kann ich nur empfehlen.
Denk dran, daß slugs in 7,5J sehr wahrscheinlich ständig im Lauf stecken bleiben.
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AEA Megalodon mit "offener" Karte und Extratank ohne Regulator gegenüber
sollten bestenfalls an die 600J beim ersten Schuss sein, ausgehend von "voll aufgepumpt" 300bar, und danach pro Schuss abfallend, da unreguliert.
AEA Megalodon mit "offener" Karte und neuem Doppeltankystem mit maximal möglichem geöffnetem Regulator
Maximaler Regulatordruck sind ca. 270bar, also nicht nah an 600J, aber auch nicht weit weg, und über reichlich ein paar Handvoll Schuss einigermaßen konstant, weil reguliert,
und ne Menge Tankvolumen in Reserve.
Zu dem Sachverhalt gibt es ein aktuelles "chart":

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Es gab hier vor einigen Wochen schon eine Einschätzung von offizieller Seite:
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Wenn das Deiner Auffassung nach so ist, dann mach es doch bei der Frage, ob das mit den snowpeak mit über 9Joule legal ist oder nicht, genauso.
Pack das mit in die "nach meiner Auffassung legal" Schublade, und fertig ist.

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ür welche Geschosse muss meine Waffe die 7,5 Joule haben im Falle einer Prüfung.
Im Koffer liegen die JSB die exakt 7,5 Joule machen, aber eben auch die Snowpeak die in der Spitze 9,5 Joule hatten.Angeblich soll es so sein, daß die Geschosse genommen werden, die auch bei der PTB beim "Prüfmuster" zum Einsatz kamen, was angeblich "JSb exact" sein sollen,
genau weiß das aber keiner...außer die PTB, und die stellen es nicht öffentlich.
Insofern darf man dann wohl davon ausgehen, daß Du schlechte Karten hast, wenn man bei Dir sowohl die JSB als auch die Snowpeak vorfindet,
weil man ggf. beide Geschossarten mit einsacken und verproben wird.
Ob dann die Unschuldsvermutung gilt, daß Du nur die "legale" Variante verschießt, obwohl Du auch die anderen hast...keine Ahnung.
Eigentlich müsste es so sein, immerhin hast Du auch ein Auto in der Einfahrt stehen, mit dem Du prinzipiell mit 120 am Kindergarten vorbeirasen könntest, wenn Du wolltest,
und niemand würde Dir einen Strafzettel ausstellen, rein aufgrund der Mutmaßung, Du würdest es auch tun.
...aber ich bin kein Jurist, und ich an Deiner Stelle würde- wenn Du schon davon ausgehst, mit einer solchen Prüfung konfrontiert zu werden - lieber dazu raten, nicht erst überhaupt den Anschein zu erwecken, "zu schnell zu schießen" (sorry für Wortspiel).
...am besten dann einfach überhaupt keine Waffe haben wär vermutlich das Beste.
Dann stellt sich auch gar nicht erst die Frage, ob der Besitz einer Laufverlängerung alleine nicht schon Grund genug wäre ...
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Das mit der leichteren Verformung sind keine "anderen Effekte", sondern gehören beim Thema Reibung zur Betrachtung dazu,
im Grunde die "Weichheit" des Materials (hier im Beispiel des Bleis),
die zu größerer Verzahnung mit der Oberfläche (im Wesentlichen den Zügen/Feldern des Laufes, gar nicht mal den "mikro-Unebenheiten der Oberfläche) führen.
Aber ja, ich gebe dennoch zu, hunderprozentig wissenschaftlich ist mein Erklärungsversuch mit Sicherheit nicht.
Blei ist im Übrigen auch nicht immer gleich "rutschig/glitschig", abhängig von seinen Legierungsanteilen, es ist ja kein 100%ig atomares Blei.
Und ganz vielleicht hat der eine oder andere Hersteller die Oberfläche der Pellets sogar noch leicht "geschmiert" (gogun hat das mal mit den ersten 9mm "general pellets" gemacht, da war dick Molybdän drauf, war ein Saukram an den Fingern sondergleichen). Auch das macht was mit der Reibung, und zwar wesentlich, obwohl die Fläche dieselbe ist.
Im vorliegenden Beispiel der Dreamline ist der Lauf meines Wissens nach Teilgezogen, also erst glatt, und nur das letzte Stück bis zur Mündung ist gezogen, wenn auch beim "Pellet-Lauf" nicht so stark ausgeprägte Züge/Felder wie bei von vorn herein für slugs und volle Power vorgesehenen Läufen.
Ach es gibt so viele Faktoren, die man auf völlig unwissenschaftliche Weise esoterisch verschwafeln kann...am besten hör ich jetzt rechtzeitig auf mit der Texttapete.

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wie gesagt, der Regulator ist entweder defekt, oder "komplett zu" eingestellt.
Mit "Nebenluft" kann das bei Dir nichts zu tun haben.
Wenn eine der Dichtungen des Regulatorgehäuses defekt wäre, dann würde entweder das Hochdruckvolumen aus den Tank leer werden,
oder die ganze Waffe komplett, wenn die Luft über die Plenumseitige Dichtung rausgeht...der Regulator würde dann ja nachspeisen, wenn er korrekt funktioniert, so wie er es nach einer Schussabgabe auch tun würde.
Wie Herr Sprave schon gesagt hat: Die Waffe muss überprüft werden.
Fummel nicht dran rum, schick sie ein.
Die Waffe ist neu, Du hast noch Gewährleistung drauf, mach Dir keinen Stress, an Dingen zu basteln, die Du grad erst anfängst zu begreifen (sorry soll nicht abwertend klingen)
Die Waffe ist dann halt 1-2 Wochen wieder weg. Weiß ich, gibt man ungern wieder her...aber wenn Du selbst erstmal dran "verbastelt" hast,
dann ist es am Ende Dein Problem, und der Ärger ist evtl. umso größer.
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Prinzipiell aber ein ganz stinknormaler Sachverhalt.
Die Mündungsenergie ist vom Geschossgewicht und von der Geschwindigkeit beim Laufaustritt abhängig.
Während das Gewicht aller Geschosse einer Gewichtsangabe (bis auf vernachlässigbare Fertigungstoleranzen) gleichbleibend ist,
ist die Mündungsgeschwindigkeit von vielen Faktoren abhängig und kann stark unterschiedlich ausfallen.
Abhängig von der "Passgenauigkeit" des Geschosses im Lauf, der Geometrie des Laufes, der Form des Geschosses, der Härte des verwendeten Bleis, der Lauflänge, usw. ist die Reibung im Lauf,
und damit auch die Beschleunigung bzw, die sich ergebende "Endgeschwindigkeit" immer anders.
Man muss also "sein" Geschoss auf "seine" Waffe individuell einschießen,
man kann nicht unterschiedliche Geschosse in ein und derselben Waffe nur aufgrund des gleichen Gewichtes als "gleich schnell" annehmen,
und schon gar nicht in unterschiedlichen Waffen.
Selbst bei identischer Laufgeometrie und -länge ist das immer anders.
Die rein physikalisch erstmal sehr simple Gleichung der Mündungsenergie ist in der Praxis also wesentlich komplexer.
Die Annahme "man schieße seine Waffe einmalig auf ein Geschossgewicht ein, und dann ist das mit allen anderen gleichschweren Geschossen immer dasselbe" ist nicht richtig.
Das einprägendste (geiles Wortspiel) Beispiel sind hierfür wohl "slugs",
die rein aufgrund ihrer Form (deutlich großflächigere/formschlüssige Berührung mit dem Lauf) bei 7,5J in aller Regel komplett stecken bleiben (Mündungsenergie = 0 Joule
),wohingegen Diablos, die nur zwei geringfügige Ringförmige Berührungsflächen zum Lauf haben, gut funktionieren, obwohl sie z.T. sogar schwerer sind als slugs.
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Dann hält sie zwar den Druck, aber das Manometer vom Regulator steigt langsam auf 300 Bar
Luft aus der Atmosphärischen Öffnung heißt eigentlich immer ein O-Ring am Regulator ist defekt
Die "Bohrung" - oder wie so treffend gesagt "Atmosphärische Öffnung" - ist ja genau für diesen Fall da.
Der Regulator sitzt als im Prinzip nichts anderes als ein Ventil zwischen Hochdruckvolumen und niedrigerem regulierten Volumen.
Die Öffnung dieses Ventils ist abhängig vom Druckunterschied, welcher über eine Federspannung eingestellt werden kann.
Der Regulator öffnet also ab einem bestimmten höheren Druckunterschied, füllt das regulierte Volumen dadurch auf,
und schließt wieder beim entsprechend durch die Federkraft vorbestimmten niedrigeren Druckunterschied.
D.h. die Luft fließt DURCH den Regulator, logischerweise.
Am Regulator VORBEI geht aber prinzipiell natürlich auch, bei einer Undichtigkeit vom Regulator gegen die Innenwand des Tanks.
Der Regulator an sich, bzw. dessen Gehäuse, muss also passgenau im Tank eingesetzt sein, und gegen dessen Innenwand abdichten,
"Nebenluft" darf da nicht auftreten.
Wenn aber doch eine Undichtigkeit zwischen dem Gehäuse des Regulators und dem Hochdruckvolumen im Tank entsteht,
dann wirkt simple Physik:
die "Hochdruck-Luft" wird sich natürlich immer zum niedrigeren Druck hin bewegen.
Doof ist, wenn die Luft einfach seitlich am Regulator vorbei ins Plenum (eigentlich reguliertes Luftvolumen auf der anderen Seite des Regulators, quasi "Nierdruckseite") fließt.
Das ist dann wie ein komplett offener- bzw. ganz ohne Regulator: Hochdruck- und reguliertes Volumen gleichen sich an,
und man hat dann eine Waffe, die "volle Power" hat.
Natürlich geht das nicht so schnell, wie über korrekte Regulatorfunktion, so groß ist die Undichtigkeit ja in aller Regl nicht.
Aber zumindest beim ersten Schuss nach längerer Nichtnutzung, kann das mal ne feuchte Unterhose oder richtig Schaden bedeuten,
wenn man nicht vorher den Kontrollblick aufs Manometer für den regulierten Druck gemacht hat.
Um diesen möglichen schleichenden Druckanstieg zu vermeiden,
wird es vielfach so gemacht, daß die Abdichtung des Regulatorgehäuses gegen die Innenwand des Tanks nicht aus einem einzigen O-Ring,
sondern aus (mind) zwei hintereinander angeordneten besteht.
Im Zwischenraum zwischen diesen O-Ringen ist dann im Tankgehäuse diese "Atemöffnung" nach außen gebohrt.
Quasi als "failsafe"-Maßnahme gegen schleichende Druckerhöhung.
Wenn eine der Dichtungen kaputt ist, entweicht der Druck nach außen,
entweder nur das Hochdruckvolumen (wenn der "hintere"/Hochdruckseitige O-Ring undicht ist),
oder komplett, wenn der "vordere"/Plenumseitige ne Macke hat (dann indirekt über Nachspeisung auf "korrektem Weg" durch die Öffnung des Regulators, und dann "rückwärts" am Regulator vorbei nach außen)
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Wird wohl ein defekter Regulator sein, denn der müsste ja direkt nachspeisen,
wenn der regulierte Druck im Plenum unter den Wert fällt, der durch die Federspannung im Regulator vorgegeben ist.
Es sei denn, der war/ist von Anfang an so "doof" eingestellt, daß er einfach immer komplett zu bleibt, selbst wenn der Druck im Plenum auf Null geht.
Dann wär das "rattern" möglicherweise auch dadurch bedingt, daß der Druck aus dem Plenum immer geringer wurde, bis das Ventil nur noch undefiniert arbeitete/schloss,
und dadurch dann eben die komplette Restluft rausging.
Da ich mich mit der Automatik-Funktion aber nicht im Detail auskenne, bin ich mir hierzu nicht wirklich sicher.
Wenn das Ventil ne Macke hätte, entsteht auch typischerweise so ein "Rattergeräusch", allerdings dann bis zur kompletten Entleerung inkl. Tankvolumen,
da der Regulator ja nachspeisen würde.
Das ist prinzipbedingt bei jeder PCP-Waffe so, egal ob Automatik oder nicht.
Also aus meiner Sicht: Regulator defekt, oder einfach auf "komplett zu" eingestellt, wie auch immer es dazu kam.
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Ich bin mir sicher, es wird gleich innerhalb der ersten Mai-Woche ein neuer Mimimi-Schub kommen,
der sich dann ab spätestens Monatsmitte zu in Tränen geäußerten Vorwürfen verdicken wird
