Beiträge von FlitzeFeuerZahn

    Hi, ich denke wenn wir mit den BigBores kontrolliert werden, werden die zu 95% ersteinmal einkassiert.

    Ich hab nur eine...lassen die dann den Schalli da, oder sägen ein anderes Teil ab, damit die dann auf die 5% kommen, die sie von der Waffe da lassen :/ :/ :/


    :P ich weiß schon wie es gemeint war...denke aber 100%. Insbesondere die gogun F-Waffen sehen ja nun auch vergleichsweise martialisch aus z.B. im Vergleich zu "Opas altem Knicklauf",

    insofern wird sowas immer auf Verdacht eingesammelt werden.

    Kann mir keinen Fall vorstellen, bei dem im Zuge einer wie auch immer und aus welchen Gründen anberaumten Kontrolle eine solche Waffe als "ach ist ja ein "F" drauf, das wird schon passen" beurteilt und dagelassen werden wird.


    Insofern wie inzwischen nun schon reichlich oft gesagt:

    Ein Siegel - sofern es denn in der Serienversion vorhanden sein wird - ist nur für gogun als Inverkehrbringer relevant.

    Das Vorhandensein - oder eben auch nicht Vorhandensein, oder dessen unbeschadeter Zustand - des Siegels im Zuge einer Kontrolle spielt überhaupt keine Rolle.

    Relevant ist nur, daß im Falle des Beschusses zwecks Überprüfung der Schussenergie die Waffe <7,5J hat.

    (mind) 4 Stück sind natürlich schon ne "Hausnummer", da bin ich mir nicht sicher ob es mit "drücken" reichen wird, auch bei dem kleinen Kaliber.

    Keine Ahnung, wie stark die sich miteinander "verpresst haben könnten...bzw. beim weiteren Verschieben noch werden.

    Ich denke aber so oder so, da wird man wohl schon mit "leichten" Hammerschlägen nachhelfen müssen.

    Der "Reinigungsstab" sollte möglichst nicht aus Metall sein (auf keinen Fall Gewindestange o.ä., da ist die Gefahr zu groß, daß man den Lauf innen zerkratzt).

    Ich weiß aber nicht, ob ein bei dem Kaliber notwendigerweise dünner Holz-Rundstab das mechanisch abkann, wenn es zu doll klemmt.

    Würd ich aber trotzdem erstmal probieren, 5mm Buchen Rundstab, kost ja nix und gibt's in jedem Baumarkt.

    Wenn's damit nichts wird, dann erst doch einen Metallstab...den aber auf jeden Fall stramm mit Papier umwickeln, als Schutz für den Lauf.

    Im Grunde ist es doch so, daß sich heutzutage Jedermann über's www die noch so unüblichsten Spezialwerkzeuge ziemlich einfach mit ein paar Mausklicks besorgen kann.

    Insofern ist die Diskussion was haushaltsüblich ist doch müßig,

    und wir können alle froh sein, daß die PTB sich da an den Wortlaut der Gesetze hält, und eben nun versucht aus eben diesem Begriff einen "Fallstrick" zu machen.

    ...was aus oben genanntem Grund letztlich nie gelingen wird.


    Viel "logischer"/nachvollziehbarer - aber eben glücklicherweise nicht aus dem Gesetz her ableitbar - wäre es doch eigentlich,

    daß man die sekundenschnelle Um- und Rückrüstbarkeit - vor allem ohne Druckablassen - bemängeln würde.

    Das wäre dann ein Punkt, der am Spaß und Komfort knabbert. Am Innenleben der Waffe rumpulen ist weder für's eigene Nervenkostüm noch für die Waffe auf Dauer "gesund".


    Insofern auf jeden Fall erstmal guter Ansatz...irgendeine "nicht haushaltsübliche Spezialschraube" wird sich definitiv finden.

    ...man könnte ja auch die F-Version mit irgendeiner "krummen" imperialen Schlüsselweite ausliefern...da hab ich zumindest die meisten Probleme mit, die richtige Größe zu treffen, obwohl ich lange genug in Ex-Kolonien unterwegs war ^^

    Also in der aktuellen "Beschussliste" der PTB (gestern neuester Stand 05.Jun hochgeladen worden) ist die HPMax MKII weiterhin mit der Ende Feb erteilten Nr aufgeührt (Seite 57 ganz unten)

    ___9_BeschG_-_Anzeigeliste_ab_6100.pdf (ptb.de)



    pasted-from-clipboard.png


    Hätte jetzt gedacht, daß die in der Vorversion (zuletzt im Mai erst aktualisiert, davor Ende Feb) noch aufgeführte HPMax MKII da nun wieder "raus bereinigt" wurde...bzw. daß genau deshalb eine so zeitnahe zweite Aktualisierung innerhalb von nicht mal drei Wochen überhaupt durchgeführt wurde...aber nö, quasi alles unverändert.


    ...vielleicht sollte sich die PTB neben den freigegebenen oder auch nicht freigegebenen Waffen auch mal deren Listen nochmal genauer anschauen.

    In letzter Zeit scheint man da doch insgesamt, sowohl was die technische Beurteilung als auch die Dokumentation angeht, etwas "tütelig" geworden zu sein. :rolleyes:

    Muss man den Behörden ggf. auch Nachweisen können, dass man den Umbau im Ausland durchgeführt hat?

    Für den Fall, dass der Siegel hinüber ist und man unter 7,5J liegt.

    Noch gilt in DE die Unschuldsvermutung.

    D.h. Dir kann keine Straftat unterstellt werden, und Du wärst dann derjenige, der den Gegennachweis ("war doch legal") erbringen müsste.

    Man kann es Dir unterstellen, aber der Beweis, daß es tatsächlich so gewesen ist, müsste dann in dem Fall die Behörde erbringen.

    Andernfalls bliebe es halt bei einer Vermutung/Verdachtsfall, und für den kannst Du nicht belangt werden.

    Alles Andere wäre staatliche Willkür...das gibt's zum Glück bisher in DE nicht.

    So ist es. Die Garantie/Gewährleistung bezieht sich immer auf das Produkt, nicht auf den Käufer (derzeitigen Eigentümer/Besitzer)

    Wenn das Gerät über eine eindeutig einer einzelnen individuellen Verkaufseinheit zugehörige Nummer verfügt, die beim Hersteller oder Inverkehrbringer in einem Register hinterlegt ist, dann muss der jeweilige Käufer (egal ob Erstkäufer oder durch Weiterverkauf erworben) nicht per Rechnungsdatum o.ä. nachweisen, daß das Gerät noch innerhalb des Garantie-/Gewährleistungszeitraumes ist, sondern das kann dann der Hersteller/ursprüngliche Inverkehrbringer machen.

    Z.B. IMEI beim Iphone, FahrgestellNr beim KFZ, oder eben SerienNr bei Waffen.

    Hallo wartende, im Gogun Shop ist die Mk2 momentan gelistet „zur Zeit nicht verfügbar“. Da stand doch bisher Auslieferung im August? Bin mal gespannt wie lange es noch dauert

    Ja die Max2 "dümpelte" seit einiger Zeit mit den Restbeständen von unter 20 Stk, alle paar Tage mal ein oder zwei weniger, der "Mitte August" Charge herum, und seit den "gogun Betriebsferien" beide Varianten (mit bzw, ohne Schalldämpfer") zeitgleich auf "nicht verfügbar", zufällig oder nicht ,übereinstimmend mit dem YT Video bzw den Infos hinsichtlich dem nicht durchgängig zufriedenstellenden "reibungslosen Dauerbetrieb".

    Da mag sich nun jeder sein eigenes "schwarzes oder eben nicht" Bild malen, was das bedeuten könnte.

    So oder so, jeder möge sich im Klaren sein, daß es sich bei der HPMax Gen2 - und auch bei der Megalodon - um die jeweils ersten Vertreter einer neu entwickelten (zumindest was den für DE legalen 7,5J Betrieb angeht) Waffe handelt, die sich in der Praxis bisher noch nicht bewährt hat, und die alle Vorbesteller als "Katze im Sack" geordert haben.

    Es darf also keiner Meckern, wenn sich irgendwas - aus welchen Gründen auch immer - verzögert, oder sich vielleicht auch in der letztendlich gelieferten Version anders darstellt als zuvor deklariert.

    So kann das nunmal enden, wenn man in einem solchen Zusammenhang begeistert "hurra, will als erster haben" schreit.


    Nur für den Fall schonmal erwähnt, falls es so "endet" wie bei der HPMax 1stGen, die sich auch deutlich verzögerte.

    Da waren letztendlich auch alle froh und haben das Teil lieb gewonnen, auch wenn die anfangs mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte.

    Naiv zu glauben, daß das bei der 2ndGen vollkommen glatt laufen wird, auch wenn ich es natürlich allen wünschen und gönnen würde.


    Insofern: Ruhe bewahren, wird schon.

    bin mir ja nicht sicher was da wirklich für ein Vorhaben "rumgeistert", dazu ist das einfach zu "geheimnisumwabert" beschrieben... :huh:

    Aber für mein Empfinden werden hier zwei unterschiedliche Sachverhalte gedanklich vermischt.


    Das Eine ist die physikalische Definition der Schallgeschwindigkeit (wie schnell bewegt sich der Schall als Welle durch ein Medium)

    Und das Andere ist die tatsächlich erreichbare Bewegungsgeschwindigkeit...vereinfacht gesagt in diesem Fall: wie schnell kann sich Luft in Luft bewegen/ausdehnen.


    Und die Beispiele mit den unterschiedlichen "Medien" sind vor dem Hintergrund ja nun auch gefährlich missverständlich.

    Ein Festkörper wie ein "slug" (oder vorher der Tischtennisball) bewegt sich doch ganz anders da durch, ("verdrängt") durch seine wesentlich höhere Dichte das umgebende Medium (Luft).

    Aber Luft in Luft verhält sich doch nicht identisch, das ist zweimal dasselbe Medium mit derselben Dichte.

    Da wird ja nicht das eine "Stück" Luft einfach das andere "Stück" Luft beiseite schieben wie bei einem Projektil, sondern beide "Stücke" Luft werden gleichermaßen gegenseitig voneinander beeinflusst.


    Ich glaub also nicht, daß die ganzen "soundsoviel m/s" Herleitungen wirklich so verstanden wurden, wie es sich in der Praxis darstellen würde.


    Nur mein Bauchgefühl...bestimmt bin ich wieder der einzige, der es nicht begreift...ist dann auch nicht schlimm...hat ja auch nichts mehr mit "welche AEAs kommen in 2025 zu tun...insofern bin ich raus :saint:

    ch selbst war unter den ersten 10 Bestellern

    an dieser Stelle vielleicht auch nochmal vorsichtshalber/der Vollständigkeit halber erwähnt, für den Fall, daß sich hier der eine oder andere "ungerecht" behandelt fühlt (leidliche Erfahrungen aus der Max1 Bestellwelle)


    Der Zeitpunkt, zu dem man die Bestellung getätigt hat (oder wie viele Gewehre nach Abschluss der Bestellung noch als "in der Charge verfügbar" angezeigt werden,

    spielt allein für sich genommen erstmal überhaupt keine Rolle!

    Die Bestellung wird zwar erstmal aufgenommen, aber erst nach erfolgtem/bestätigtem Altersnachweis weiter bearbeitet.


    Wer im Vorwege seinen Ausweis hochgeladen hatte, und das alles "grün" ist im userprofil im shop, bei dem geht es tatsächlich gleich weiter.


    Wer erst später (Minuten/Stunden/Tage später) seinen Nachweis hochlädt, weil er meint, damit könne er sich Zeit lassen, da die Waffe ja mit der Bestellung bereits für ihn gesichert/reserviert sei (ein Irrtum),

    der purzelt komplett nach hinten durch, und landet ggf. sogar in einer ganz anderen Charge/einem anderen Container...was worst case Wochen/Monate später sein kann, als es im Zuge des Bestellvorganges angezeigt wurde.

    man kann ja nun auch nicht erwarten, daß "plötzlich" alle vorbestellten Waffen auf einen Schlag versendet werden, und daher dann auch alle gleichzeitig die Versandbenachrichtigung bekommen.


    Die Waffen werden so oder so alle chronologisch abgearbeitet nach Bestelleingang (+ erbrachtem Altersnachweis pipapo...).

    Bei der Max2 kam ja dann noch die Nachlieferung der "nachgearbeiteten Zubehörteile" dazu...auch da werden die Waffen dann nach der oben angegebenen Reihenfolge nachbestückt/nachgerüstet, evtl. auch anschließend erst nacheinander "eingeschossen"/auf <7,5J justiert (sofern das nicht schon bereits unabhängig von der "Nachrüstung des Zubehörteils" im Vorwege gemacht werden konnte),

    und dann gehen die Dinger nach und nach in den Versand.

    Es wird also jeden Tag eine "gute Handvoll" (eher ein paar Dutzend bis vielleicht sogar dreistellig, je nachdem was denn nun alles noch zu machen ist, s.o.) rausgehen,

    und die betroffenen Leute bekommen dann auch die Versandbestätigung.


    Vielleicht ist ja auch nicht alles auf einmal an "Nachrüstteilen" in Essen eingetrudelt, sondern auch da nur eine Teillieferung.

    Man weiß es nicht.


    So oder so: Geduld!

    Es geht doch jetzt voran.


    Macht euch nicht verrückt, weil ihr nicht zu den allerersten gehört.

    naja passt doch genau ins Bild. EOTech, bzw. überhaupt kein rein auf militärische Anwendung ausgerichteter Hersteller wird für sein Produkt irgendeine unrealistisch lange Garantie geben.

    Die Dinge gehen nunmal im harten Einsatz kaputt, egal was für heftige Prüfanforderungen man sich ausdenkt. Und es kann auch keiner erwarten, daß man den Teilen dann im Eifer des Gefechts (im wahrsten Sinne des Wortes) auch nur das zumutet, was in der Produktbeschreibung als "bestimmungsgemäße Nutzung" angegeben ist.


    So nach dem Motto "setzen sie das Gerät keinen großen Temperaturunterschieden und/oder Feuchtigkeit aus. Vermeiden Sie, daß das Gerät Verschmutzungen ausgesetzt wird. Reinigen das Gerät ausschießlich mit einem angefeuchteten Mikrofaserlappen..."

    Usw...sind alles ganz gängige Formulierungen, wie sie im "haushaltsüblichen Gebrauch" üblich sind.

    Wenn der "Verbraucher" sich an diese Bedingungen hält, dann kann man auch locker mal ne lebenslange Garantie raushauen...sobald der "Verbraucher" dagegen verstößt, verliert er diesen Anspruch ja nämlich.


    ...kannst ja mal gucken, was genau Du mit einem VectorOptics machen darfst und was nicht...wobei ich damit auf keinen Fall sagen will, daß das ein schlechter Hersteller ist.

    Der Fokus/die Zielgruppe ist halt ne andere.

    Rheinmetall wird Dir auch keine 25Jahre Garantie auf nen Leo2 geben, wenn Du ein Kärtchen ausfüllst...die wissen ja, daß Du den nicht in Watte packst im täglichen Gebrauch ^^

    Was für ein Defekt soll denn durch das Druck ablassen entstanden sein, sie war doch vorher sicherlich dicht.


    Oder hast Du die Luft mit ner Spitzhacke oder einem Winkelschleifer abgelassen ;)


    edit:

    Ok was sein könnte ist, daß sich da beim Ablassen ein kleiner Metallspan o.ä. (Verunreinigung durch die Fertigung) im Ventil festgesetzt hat,

    sowas ist zumindest bei der HPMax durchaus selten mal vorgekommen.

    Das wäre dann tatsächlich ein Fall für die Gewährleistung, es sei denn Du traust Dir zu, die Waffe zu demontieren und selbst nachzuschauen.


    Um das zu prüfen, wäre ein Kompressor oder besser noch Füllung über eine große Druckluftflasche tatsächlich ein nützlicher Helfer, denn da bekommt man definitiv schnell und viel Druck auf den Tank der Waffe.

    Wenn dann anschließend schleichend Druck verloren geht, ist das höchstwahrscheinlich so ein Fall.

    Dann bringt es auch nichts, zu versuchen, die Waffe "dicht zu schießen", denn wenn da was dazwischen klemmt, wird die Ventilfläche dadurch ja umso mehr deformiert.


    Da kann Dir aber keiner durch ausprobieren helfen, das ist kein allgemeiner Sachverhalt, sondern Deine individuelle Waffe.

    ja ich denke auch es wäre wohl schlauer gewesen, erstmal ein paar (dutzend) Schuss abzugeben, damit sich die Ventilflächen aufeinander "einreiten" und dann umso dichter sind, auch bei wenig Druck.


    Ein vernünftig "gesetztes" Ventil sollte in aller Regel so gut abdichten, daß es auch bei komplett leerer Waffe, nur durch den Druck der Ventilfeder, ausreichend dichtet, um ein aufpumpen auch mit der Handpumpe zu ermöglichen.

    Bei "Neuware" ist das aber noch nicht der Fall, da braucht es den Systemdruck, um einen wirklich dichten Zustand zu bekommen.


    Ich würd trotzdem erstmal nicht gleich aufgeben, es ist durchaus möglich, daß man die Waffe trotzdem aufgepumpt bekommt, wenn auch sicherlich mühevoll und mit Schnappatmung.

    Man muss halt erstmal gegen eine (hoffentlich ausreichend geringe) Undichtigkeit gegenan pumpen...und bei dem Tankvolumen der Zeus ist es gut möglich, daß man da innerhalb der ersten Momente/Minute erstmal kaum Bewegung auf dem Manometer hat. Aber irgendwann kriegt man vielleicht genug "Anfangsdruck" hin, sodaß sich das Ganze dann dicht setzt.


    Den Versuch wäre es zumindest wert. Vielleicht einfach zu früh aufgegeben vorher...je nach körperlicher Konstitution natürlich :/

    naja Wikipedia ist als Informationsquelle eher fragwürdig, und insbesondere was Physikalisch/Technische Sachverhalte angeht, eine umso schlechtere Wahl...gleich neben "GuteFrage.net".

    Frag Deinen Dozenten, der wird Dir das schon erklären...wikipedia als Quellenangabe ist i.d.R. dann schon halb durchgefallen :P


    Maximale Teilchenbewegungsgeschwindigkeit ist nicht korrekt.

    Die Schallgeschwindigkeit definiert sich dadurch, wie schnell eine Schallwelle sich in einem bestimmten Medium fortsetzt,

    nicht wie schnell sich das Medium an sich bewegen kann.

    Die Teilchen des Mediums werden zwar durch die das Medium durchdringende Schallwelle in Schwingung versetzt,

    durch solche Schwingungswellen wird aber nur Energie innerhalb des Mediums weiter gegeben, aber nicht das Medium an sich von A nach B transportiert.


    Und ob man bei Gasen von elastischer Deformation sprechen kann, sei auch mal dahingestellt.

    Das sind doch auch echte "mil-spec" Teile, die es aushalten, bei minus 30 Grad Schockgefroren 5km durch nassen Schlamm gezogen zu werden, oder auch mal vom Army-Truck zu fallen, ohne den Geist aufzugeben.

    Das bezahlt man alles mit.

    Ist aber für den "Einsatz" zuhause doch ziemlicher "overkill" (im Zusammenhang sicherlich etwas unglücklich gewählter Begriff, wenn auch inhaltlich passend ^^ )


    ...und der Parallaxefehler verschwindet eh im Streukreis eines ungeübten Hobby-Luftgewehrschützen,

    selbst wenn die Waffe an sich die präziseste Kiste überhaupt wäre (was bei einem Luftgewehr aus chinesischer Herstellung ja nun auch nicht unbedingt gegeben sein muss...)

    mit irgendwelchen theoretischen Betrachtungen kann man sonst was ausrechnen, mathematisch gibt es ja auch die "Zahl unendlich"...die aber real nie erreicht werden kann...sogar per mathematischer Definition nicht (Mathematiker sind schon lustige Kerle ^^ )


    Tricky wird's halt, wenn man den realen Anwendungsfall hernimmt.

    Ein bestimmtes Volumen Luft (das noch in eine "handelsüblich" handhabbare PCP Waffe bzw. deren Hochdrucktank passt),

    mit einem gegebenen Druck, der halt auch wieder durch die machbaren Dimensionierungen der Komponenten begrenzt ist.

    Das sind schonmal die zwei wesentlichen begrenzenden Faktoren.

    Damit nicht genug, man muss auch die ganze Strömungsdynamik auf die Mechanik im Innenleben der Waffe, im Wesentlichen des Ventilmechanismus, berücksichtigen.

    Die Ausdehnungsgeschwindigkeit der Luft, die das Geschoss auf die entsprechende Geschwindigkeit bringt...spielt sich ja alles innerhalb der Waffe ab.

    Also kommen auch sämtliche inneren Öffnungsquerschnitte, bzw. insgesamt die innere Geometrie, sozusagen der "Fließweg" für die sich ausdehnende Luft" ins Spiel,

    dazu noch Ventilöffnungszeiten (also Effizienz, man will ja nicht nur einen einzigen Schuss, bei dem die komplette Luft in einem abgeblasen wird)

    ...usw, die Liste ist unendlich (huch ein mathematisches Wortspiel ^^ )


    Aber gut, der Stand der Technik entwickelt sich rasant weiter im Bereich PCP, also warum nicht auch Überschall.

    Gibt heutzutage ja auch "normal straßenzugelassene" Autos, die theoretisch und praktisch dazu in der Lage sind, 300km/h und mehr zu erreichen...völlig egal ob das einer braucht, theoretisch unter idealen Verkehrsbedingungen so schnell fahren könnte, und sich das dann auch traut.

    Wenn's geht, wird's halt auch gebaut. :)


    Insofern, wenn's stimmt, und auch tatsächlich hinsichtlich (konstanter) Präzision, akzeptabler Schusszahl und allem drum und dran alles passt...meinetwegen.

    Technisch interessant ist es allemal! :)