AEA MAGALODON Verspätete Auslieferung

  • Hallo,


    Mein Name Alfred (Fred), bin sehr von GOGUN entäuscht erster Liefertermin 21 Februar,

    zweiter Liefertermin Ende März und nun dritter Liefertermin Ende April für die AEA MEGALODON.....


    Schlechtes Geschäftsgebaren.....


    HIERMIT WILL ICH EINE DISSKUSION ERÖFFNEN.

    • Offizieller Beitrag

    :/ Dazu ist hier aber der falsche Platz. Ich empfehle dazu die Botschaften von Iran, Israel und USA. :rolleyes:

    Leider besteht aufgrund der Schließung der Straße von Hormus derzeit eine erhöhte Nachfrage nach Luftfracht-Kapazitäten..........


    Die internationalen Logistikrouten sind heute so fein austariert, dass JEDE Störung Verspätungen überall auf der Welt auslöst.

    ;( Da hier keine Diskussionen über Politik erwünscht sind... gibt es hier auch nicht mehr zu sagen. :thumbdown:


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  • eines sollte zumindest einleuchten:

    Ein Unternehmen, dessen Geschäftsmodell basiert auf "verkaufe Waren, erhalte Geld dafür, kann meine Mitarbeiter, neuen Wareneinkauf, usw... davon bezahlen",

    wird mit Sicherheit nicht zum Spaß, oder um den Kunden zu ärgern, die Ware absichtlich zurückhalten.

    Das sind in aller Regel "Fremdeinflüsse" von außen, für die so ein Unternehmen nichts kann, und die da auch intern wehtun.


    Die derzeitigen Gründe sind wohl klar, und abstellen kann das Unternehmen die leider auch nicht, dazu wäre ja Weltpolitische Einflussnahme nötig.

    Mit Sicherheit wird sich da bemüht, das Ganze irgendwie abzumildern, aber auch die Möglichkeiten sind begrenzt,

    und für den einzelnen Kunden, der wartet, in aller Regel ohnehin nicht direkt spürbar, der kriegt am Ende immer nur "ich bekomme meine Ware verzögert" mit.


    Schlechte Laune deswegen ist absolut nachvollziehbar,

    der Vorwurf "schlechtes Geschäftsgebaren" ist meiner Ansicht nach aber unfair.


    Man kann sich ja mal die Frage stellen, wie es wäre, wenn man selber wegen etwas unverschuldet in Verzug gerät.

    Keine schöne Situation, man bittet um Nachsicht, und fühlt sich unfair behandelt, wenn man dennoch den Vorwurf bekommt "ist mir doch egal, daß Du selbst nichts dafür kannst".


    Insofern nur die Ruhe, ist doch letztlich auch halb so wild, wenn es noch etwas dauert.

    Bei der HPMax 1stGen waren es über 6 Monate Verzug. Da war auch die Laune im Keller...und jetzt Rückblickend sagt man sich

    "pfft...wär eigentlich auch egal gewesen, wenn's noch länger gedauert hätte. Real geschadet hat's keinem"


    Konzentrierst Dich halt erstmal auf Dein anderes Hobby, Motorradfahren muss doch jetzt bei dem Wetter auch schon wieder Spaß machen.

    Mit einem Lächeln auf dem Gesicht verwandelt sich Ungeduld schnell in Vorfreunde. :)

  • Ok Fred, hast aber schon mitbekommen, dass in den letzten 2 Wochen ein Krieg da Unten ausgebrochen ist oder?
    Es könnte daran liegen das Frachtschiffe jetzt einen großen Umweg fahren müssen.

    • Offizieller Beitrag

    Schiffe aus China müssen nicht durch die Straße von Hormuz (gelb) - sondern durch den Suez-Kanal. Der ist offen. Das Schiff hat verspätet abgelegt in Shanghai und deshalb die Verspätung. Der Grund für die Verspätung KÖNNTE etwas mit dem Krieg zu tun haben, aber auch an so etwas banalem wie eine defekte Bordtoilette liegen.


    pasted-from-clipboard.png

  • Hallo Jörg bzw. HERR SPAVE,


    Danke für die Info dass ne Schiffstoilette so ein sche.... ist. Im wörtlichem sinne.....


    Ich hoffe das Sie noch einige Jahre so weiter machen.


    Grüsse Alfred

  • Rolle rückwärts: Warum Hapag-Lloyd jetzt doch nicht durch den Suezkanal fährt
    Eigentlich wollte die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd zusammen mit der dänischen Maersk-Reederei nach langer Pause wieder mit Schiffen durch das Rote Meer und…
    www.ndr.de

    Ist zwar nicht mehr tagesaktuell der Artikel, zeigt aber sehr wohl, wie groß die Unsicherheit der Reedereien im Moment ist.

    Die hängen halt auch von den Aussagen der Versicherer ab, und da kann sich täglich was ändern.


    Für einen Reeder, dessen Schiff über mehrere Wochen unterwegs ist, sind solche Unklarheiten eine Unabwägbarkeit, die schnell richtig teuer werden kann.

    Das Risiko, überhaupt erst ins Rote Meer zu fahren, nur um dann evtl. wieder kehrt machen zu müssen, ist nicht ganz ohne, da macht es dann trotz der Mehrkosten absolut Sinn,

    gleich von vornherein einmal "unten" um Afrika rum zu gurken.


    Das ist zwar für sich genommen teuer, aber immerhin dann nichts, wo man spontan wieder "den Rückwärtsgang" einlegen muss.

    Dadurch ist dann die Ankunft sicherer planbar, und somit auch alle weiteren Frachten, die auf dem Rück- bzw. Weiterweg aufgenommen werden,

    und das macht es dann wieder interessant.

    Ist ja nicht so, daß die Schiffe voll hinfahren, und dann leer wieder zurück nach China zum wieder neu beladen,

    das ist eine durchgehende "Kette", da ist langfristige Planbarkeit im Grunde alles, und Unabwägbarkeiten werden halt dann möglichst großräumig umschifft, im wahrsten Sinne des Wortes.


    ...aber natürlich ist die "Klo ist kaputt" Variante mindestens genauso plausibel ^^

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