GK1 gibt keinen Schuß ab, Druck ist da

  • Hallo zusammen,


    nun habe ich auch den Huma-Regulator eingebaut. War easy. ABER! Nach ersten 20 Trockenschüße schießt die GK1 nicht mehr. Passiert einfach nichts, wenn ich die Abzugsbügel betätige. Sie hat einfach aufgehört zu schießen. Druck ist da, im Tank ca. 260 und im System wie eingestellt, 160 bar. Hat jemand eine Idee??


    Grüße und vielen Dank im Voraus!!! :)


    PS ich habe versucht, den Abzug über die zwei Madenschrauben hinten etwas zu justieren, hat auch nichts gebracht :(

    Einmal editiert, zuletzt von Philipe ()

  • Melde dich bei salt.b@gmx.de und gib mir deine WhatsApp nummer dann schau ich es mir mit dir zusammen mal an.

    Ich habe hier eine defekte Huben K1, leider keine Gewährleistung mehr.

    Kannst du mir die wieder instand setzen?

    Oder kennst du jemanden, der dies macht?


    Ich drücke den Abzug und es passiert einfach nichts mehr, bin aber auch nicht der Schrauber.

  • Ich habe hier eine defekte Huben K1, leider keine Gewährleistung mehr.

    Kannst du mir die wieder instand setzen?

    Oder kennst du jemanden, der dies macht?


    Ich drücke den Abzug und es passiert einfach nichts mehr, bin aber auch nicht der Schrauber.

    Melde dich bei salt.b@gmx.de und gib mir deinen WhatsApp oder Telegram Kontakt.

  • ich kann versuchen dir zu helfen aber dazu musst du dich bei mir per mai helfen und dann über WhatsApp. Weil das hier zuviel geschreibe wird.


    Wenn du keine Garantie mehr hast kannst du es trotzdem zu GoGun schicken. Musst halt dann die Reparatur selbst bezahlen.

  • Ich habe hier eine defekte Huben K1, leider keine Gewährleistung mehr.

    Kannst du mir die wieder instand setzen?

    Oder kennst du jemanden, der dies macht?


    Ich drücke den Abzug und es passiert einfach nichts mehr, bin aber auch nicht der Schrauber.

    Meine K1 hat nun das selbe Problem. Habe auch keine Gewehrleistung mehr. Ich vermute bei uns bei den ist der Triggerarm defekt. Habe meine zur Reparatur eingeschickt. Muss halt selbst zahlen.

  • .... Habe auch keine Gewehrleistung mehr

    Gib dafür aber nicht Huben die Schuld, das liegt am deutschen WaffG bzw. den F i F Regeln.


    ;)


    Aber um sachlich zu bleiben: Defekte sind das, was mich am PCP Prinzip am meisten stört. Während ich mir zutraue fast eine jede Feuerwaffe, die ab 1930 entwicklet wurde selbst zu reparieren (mit den nötigen Ersatzteilen natürlich), so muß bei so allerlei, was bei PCP Waffen im Laufe der Zeit versagt, halt der Profi ran. Entweder weil mir die Feinheiten des Raparaturablaufs unbekannt sind oder weil väterchen Staat mir, nach Jahrzehnten in der Verteidigunsbranche, nicht zutraut,, eine Schraube zu entfelxen, und die DIchtung darunter zu ersetzen. Das ist halt bei moderneren Feuerwaffen recht einfach. Neute Teile, Einstellungen, falls nötig (z.B. alte G3 / MG3, HK MP5) setzen (Verschlußabstand), und das ist das kompliziertese, was in meiner Erinnerung anfiel.


    Aufwand HKG3 (Skala 1-6:) einen Schwierigkeitsfaktor 4v6, und zu 99% erlaubt (mit EWB), Aufwand eine IMI 941FS zu reparierem:: 2v6, Aufwand eine Glock zu reparieren: 1v6; Aufwand eine M4 zu reparieren: 3v6 wenn der Gaslauf betroffen ist, und Aufwand Huben - oder AEA: instandzusetzen: 5 oder sogar 6 - und ggf. ohne Spezialwerkzeug gar nicht erst möglich.


    Daher sind PcP Waffen ,wie auch die Hubens mit "F" für mich nur Spielzeug. Wenn sie jahrelang im Schrank steht und man sie plötzlich braucht, ist mit Garantie irgendeine Dichtung defekt. Und beim Kompressor ebenso.


    Das ist also, aus meiner Sicht, nur was für den Gebrauch als Hobbytool.

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