Ich warte begierig auf die Short in .30 und 7,5 Joule. Noch ist keine angekommen.
Wenn diese deine Tests und die PTB meistert, könnte ich mich schon für Huben begeistern. 👍
Ich warte begierig auf die Short in .30 und 7,5 Joule. Noch ist keine angekommen.
Wenn diese deine Tests und die PTB meistert, könnte ich mich schon für Huben begeistern. 👍
0Aber die Gk1 in .30 hat auch nicht mehr Leistung als die .22er oder die .25er, hätte mir da mehr erhofft
Klar hat sie das.
die .30 schaft 14 Schüsse mit im Schnitt über 90 Joule.
Die. 22 Schaft maximal 2 Schüsse mit über 90 Joule. Nach 5 Schuss ist man auf 80 und nach 10 Schuss auf 70 Joule unten. Konstant schafft die .22 19 Schuss mit ca. 60 Joule. Das sind fast 30 Joule weniger.
Die .25 schafft 17 Schuss mit 70 Joule.
Na das ist doch mal eine sinnvolle Info 👍
Danke dir für die Zusammenfassung.
Nightwalker
Aber diese 90 Joule Werte der GK1 sind aber auch ein bisschen so Show-Werte, oder?
Also ich habe gehört, dass man für einen langlebigeren Betrieb der GK1 nicht ganz so hoch aufdrehen soll, wenn man offen schießt.
Also man muss sich jetzt nicht komplett selbst einschränken, aber da scheint es so einen gewissen "Sweetspot" zu geben, wo man gute Power hat und das die Pistole gut verarbeiten kann.
Meine Hoffnung ist ja, dass Huben das schon erkannt und bei den größeren Kalibern, die neuralgischen Komponenten verstärkt/bessert hat.
Da mich die .30 Shorty ja schon interessiert. 🤔
Max Ahnungslos
Also ich kann zur GK1 in .22 fast nur positives berichten und eine .30 Short würde einige meiner Negativpunkte beheben:
--> Zwar wird die Kapazität der Tanks etwas leiden in der Kurzen Variante, aber es ist dann eben eine (für Airguns) kompakte Pistole. Die lange Version ist schon etwas sehr groß.
--> Weiterhin sind die .30er Diabolos nicht so fummelig wie die kleinen .22er, wenn man so Oger-Finger hat wie ich. Die .22er in die Trommel reinfummeln kann schon etwas nervig manchmal sein.
Das kleine Kaliber und das nicht wechselbare Magazin, hielten mich bisher davon ab, aber die Effizients und die dadurch möglichen Energiewerte fand ich schon immer interessant.
Aber andererseits kann man sich bei einer möglichen Optimierung, auf eine Magazinfüllung konzentrieren und das Zusatzreservoir könnte entsprechend klein und in zb. Form einer Taschenlampe, unten vor dem Abzug, ausfallen.
Nur so ein Gedanke!
Nightwalker
Aber diese 90 Joule Werte der GK1 sind aber auch ein bisschen so Show-Werte, oder?
Also ich habe gehört, dass man für einen langlebigeren Betrieb der GK1 nicht ganz so hoch aufdrehen soll, wenn man offen schießt.
Also man muss sich jetzt nicht komplett selbst einschränken, aber da scheint es so einen gewissen "Sweetspot" zu geben, wo man gute Power hat und das die Pistole gut verarbeiten kann.
Das stimmt so nicht. Ich weiß nicht woher du diese info hast. Man kann ohne bedenken due K1 und GK1 dauerhaft auf maximale Power schießen. Es gibt kein Bauteil an den beiden Waffen das bei maximaler Leistung schneller oder verschleißen würde. Und bei sehr hoher Leistung kein schnellfeuer zu machen weil dann die Waffe vereisen kann und Dichtungen beschädigt.
Es wird vom Hersteller empfohlen bei der GK1 .22 und .25 die Powerschraube nicht über 2 Umdrehungen aufzudrehn weil man dann dann kein ganzes Magazin mehr schafft. Aber grundsätzlich spricht nichts dagegen dauerhaft mit maximaler Leistung zu schießen.
Diese "Max Energy" Modi an der GK1 sind hoch gefährlich. Ja, man bekommt ein paar Schuss mit gewaltigen Joule-Zahlen hin. Aber wenn man zu schnell schießt, wird das Ding saukalt und der Druck im Tank sinkt sehr schnell. Irgendwann reicht der Druck dann nicht mehr fürs Repetieren - die Waffe schießt nicht mehr, man zieht den Abzug und nichts passiert. Legt man die Waffe ab beginnt sie sich zu erwärmen und ein paar Minuten später BÄNG fällt der Schuss. Von allein.
In diesem Zustand kann man die Waffe nicht sichern, der Sicherungshebel geht nur FAST in die Rast.
Das ist der Grund, warum Huben diese Modi nicht empfiehlt und ca. 45 Joule als Maximalwert angibt.
Dem entgegen zu wirken, ist in der Umsetzung wohl höchst kompliziert, oder bestenfalls unprofitabel, daher sind die Einschränkungen seitens Huben durchaus nachvollziehbar.
Um ehrlich zu sein würde ich mich nicht trauen, die Waffe in offen anzubieten. Was da passieren kann... in 7,5 Joule oder 45 Joule, kein Problem. Ein ganzes Mag schnell verschießen ist sicher und dann kommt ja erstmal eine "Pause" zum Nachladen.
Diese "Max Energy" Modi an der GK1 sind hoch gefährlich. Ja, man bekommt ein paar Schuss mit gewaltigen Joule-Zahlen hin. Aber wenn man zu schnell schießt, wird das Ding saukalt und der Druck im Tank sinkt sehr schnell. Irgendwann reicht der Druck dann nicht mehr fürs Repetieren - die Waffe schießt nicht mehr, man zieht den Abzug und nichts passiert. Legt man die Waffe ab beginnt sie sich zu erwärmen und ein paar Minuten später BÄNG fällt der Schuss. Von allein.
In diesem Zustand kann man die Waffe nicht sichern, der Sicherungshebel geht nur FAST in die Rast.
Das ist der Grund, warum Huben diese Modi nicht empfiehlt und ca. 45 Joule als Maximalwert angibt.
Hallo Jörg ich bin neu hier Ich habe seit ein paar Tagen meine neue Huben Gk1v3 erhalten auf die offene Pickatinny Schiene warte ich noch ich möchte zwischen 50-60 joule erreichen und nein diese möchte Ich nicht in Serie abfeuern nur damit sie wenn’s is die Leistung hat, gibt es irgend ein Richtwert bei wieviel Umdrehungen wieviel joule ?? Bzw. wenn die Schraube voll drin ist volle Leistung ????Und wird in deinem Shop der Holster für die gk1 auch mal erhältlich sein oder muss man is USA bestellen ?, hat der Holster auf eventuelle Kratzer an der waffe Einwirkung durch das Hartplastik ?Mit freundlichen Grüßen Christoph und einen guten Rutsch
Verständlich, nur ein unkontrollierter Schuss kann verheerende Folgen haben.
Nightwalker
Das hat der Gregor Kamenšek auf Youtube mal erzählt, soweit ich das weiß ist das, was Thema Huben angeht so ein bisschen ein Guru zu dem Thema.
Der hat mal so Schusstests zur Energie gemacht, und meinte dabei, dass er jetzt über die empfohlenen Einstellungen aufdreht und das nicht zu empfehlen ist.
Genaue Quelle müsste ich jetzt raussuchen.
Das ist alles auf die Huben GK1 Bezogen?
die .30 schaft 14 Schüsse mit im Schnitt über 90 Joule.
Die. 22 Schaft maximal 2 Schüsse mit über 90 Joule. Nach 5 Schuss ist man auf 80 und nach 10 Schuss auf 70 Joule unten. Konstant schafft die .22 19 Schuss mit ca. 60 Joule. Das sind fast 30 Joule weniger.
Die .25 schafft 17 Schuss mit 70 Joule.
Max Ahnungslos
Also das nicht wechselbare Magazin ist vielleicht eine Geschmackssache.
Gewissermaßen ist ja die Huben durch die Trommel eher sowas wie ein Revolver mit 14 Murmeln in .30 in der Trommel.
Also fast schon das 2-3fache was "echte" Revolver auf Lager haben.
Kann man jetzt als Vor- und Nachteil sehen.
Du musst dir um den Kauf zusätzlicher Magazine schon mal keine Gedanken machen und mit 14 Schuss lässt sich zum Freizeitschießen was anfangen.
Ich warte begierig auf die Short in .30 und 7,5 Joule. Noch ist keine angekommen.
Kann man das so interpretieren, dass Du bei Huben eine .30 Short optimiert für D (7,5J) in Auftrag gegeben hast und Du "nur noch" auf Vollzug und Prototypen Versand wartest? Also eine PTB Zulassung in 12/2026 realistisch erscheint? 😇
... Kann man das so interpretieren ...
Und was für Muster sendest Du an die PtB zur Leistungsmessung und Überprüfung der Markings (Tiefe, Größe)? Ich glaube die nehmen keine reinen Bilder/Datenblätter.
Das würde mich auch sehr interessieren, ob es dafür irgendwelche Information gibt. ![]()
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