Megalodon: Das Service Video + Hinweise

  • Hier nun das Service Video mit vielen wissenswerten Hinweisen.

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  • Bei meinem Muster (eines der ersten fünf Exemplare) sind sie tatsächlich aus Metall. Dann haben mich die Jungs in Essen informiert, dass es in der Serie wohl doch Plastikmags sind. Ich habe sie dann gebeten, die Dinger intensiv zu testen und auch die Passgenauigkeit zu checken. Sie sagen: Alles gut, kein Vergleich mit den Plastikmagazinen für die Mk2.

    Ist auch nicht vergleichbar, die Feder ist viel schwächer (kein Semi Auto).

  • Ja, wir bekommen auch Ersatztanks mit Regulator. Aber das kann noch etwas dauern. Da wir bei der Megalodon keine Semi-Auto-Themen haben wollen die meisten Holland-Fahrer Tanks ohne Reg.


    Der Lauf ist ebenfalls verstellbar, aber die Magazine sind viel fetter als die der Mk2 und auch dickwandiger. Sie sitzen sehr gut. Nur weil EIN Plastikmagazin nicht gut ist, heißt das nicht, das ALLE Plastikmagazine schlecht sind. Ich habe hier zig Waffen mit Plastikmagazin und es gibt kein Problem. Aber die Mk2 Magazine sind sehr klein und die Feder ist extrem stark. Keine gute Kombo. Ist bei der Megalodon anders.

  • Hier nochmal die genaue Erklärung, warum die Magazine bei der Megalodon nicht herausspringen.

    Grund für das "Springen" bei der Mk2 ist das zu lose sitzende Magazin. Es hat keine Klemmwirkung und die Arretierkugel sitzt nicht sicher. Die starke Feder dreht dann das Magazin um die Laufachse herum nach außen und die Kugel kann es nicht halten. Man kann das lösen durch eine bessere (spielfreie) Klemmung, die sicherstellt, dass die Kugel auch unter Spannung greift. So wird das auch gemacht werden und die vorhandenen Alu-Magazine können nachgerüstet werden.


    Bei "Megalodon" übernimmt die Schubstange des Pump-Action-Verschlusses die Sicherung vor dem Verdrehen, weil das Magazin eine "Kerbe" hat, die in die Stange eingreift. Dadurch kann die Kugel nicht aus der Führung laufen und die Magazinfeder hat ein Gegenlager.

    Ergebnis: Ein bombig sitzendes Magazin, egal ob Metall oder Kunststoff.

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  • Die Läufe sind für Gummikugeln Kaliber .50 oder Bleigeschosse Kaliber .495 ausgelegt. Wir verkaufen die Waffe als Gummi-Gewehr und deshalb verwenden wir das Kaliber .50 korrekt in der Produktbezeichnung.

  • So eine Checkliste ist schnell gemacht.


    1. Sieht optisch alles gut aus?

    2. Lässt sie sich aufpumpen? Achtung: Das Manometer zeigt den regulierten Druck an (100 bis 150 bar je nach Waffe). Der Fülldruck wird am Manometer der Pumpe bzw. des Kompressors angezeigt.

    3. Schießt sie vernünftig? Mit Zulu-Gummikugeln Bierdeckel auf 10 Meter, mit anderen Kugeln eher Pizzakarton auf 10 Meter, mit Diabolos von Bigbore Mike 2-€-Münze

    4. Bleibt alles dicht, kein Zischen und auch nach ein paar Tagen ist der Druck noch genauso hoch?


    Das war's.

  • Erste Rückmeldung aus den USA: Bei einem 7,5 J Regulatordruck (140 bar) und 310 bar Füllung sind 16 Schuss mit voller Leistung (12er Karte) möglich, danach nimmt sehr langsam der Druck ab.


    Allerdings braucht die Waffe so nach 12 Schuss eine "Gedankensekunde", um den vollen Druck wieder zu erreichen. Das ist aber normal. Es drückt halt nicht mehr so heftig nach aus dem hinteren Tank. Ist aber kein Problem, wir reden hier ja nicht von Semi Auto. Niemand kann SO schnell pumpen...

  • Schickt uns keine Waffen ein, die mehr als 7,5 Joule leisten. Bei Megalodon bedeutet dies: Es darf nur die F-Karte stecken. Die Abreiss-Schraube muss nicht verbaut sein, aber wir werden nach erfolgter Reparatur wieder eine Abreiss-Schraube verbauen, weil wir als Händler die Waffe nur in dem Zustand in den Verkehr bringen dürfen, der bei der PTB hinterlegt ist.


    Wenn uns eine "aufgebohrte" Waffe (> 7,5 Joule) eingeschickt wird, dann schalten wir die Behörden ein. Sonst würden wir uns selbst strafbar machen.


    Achtung: Das 14tägige Rückgaberecht bei Online-Käufen erlischt bei JEDEM Umbauvorgang. Man darf als Kunde nur die Dinge mit der Ware machen, die man in einem echten Geschäft auch tun könnte. In die Hand nehmen, von allen Seiten betrachten etc. - aber nicht benutzen und erst recht nicht daran herumbasteln.

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